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„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“

~ Der Großmeister Johann Wolfgang von Goethe mit dem wahrscheinlich besten Tipp zur Selbstfindung.

Selbstfindung: Die kleinste Anleitung der Welt

Schriftsteller werden

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

1. Meditieren: Setz dich einmal pro Tag hin und meditiere – schon 5 Minuten reichen.

2. Morgenseiten schreiben: Setz dich jeden Morgen hin und schreibe 3 Papierseiten voll oder 10 Minuten lang. Wichtig: Schreib einfach auf, was dir durch den Kopf geht, egal, wie doof es klingt. Das soll niemand lesen.

3. Die Warum-Fragen beantworten: Frage dich täglich, warum du tust, was du tust. Die Methode ist besonders effektiv, wenn du deine Ergebnisse aufschreibst.

4. Lesen. Jeden Tag. Am besten fiktionale Geschichten. Auf diese Weise lernst du, wie Menschen ticken, was sie antreibt und motiviert.

Mithilfe dieser 4 Methoden, findest du garantiert heraus, was du wirklich willst. Der Trick: Anfangen, geduldig bleiben und nicht aufhören.

Und wenn dir diese Mini-Anleitung nicht reicht, lies meinen Blog. Hier findest du viele nützliche Ideen und Anregungen, um dir selbst auf die Spur zu kommen.

Monat: April 2013

Das Geheimrezept für Liebe und Erfolg

liebe und erfolg
Quelle

Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Punkt!

Das ist logisch, einfach zu verstehen und alle nicken: „Jo, stimmt!“

Ja. Nur hilft uns das alleine nicht wirklich weiter. Schließlich bleiben dadurch viele Fragen unbeantwortet.

Zum Beispiel:

  • Was für Bedürfnisse habe ich?
  • Wieso geht es mir schlecht?
  • Wie kann ich meine Bedürfnisse erfüllen?
  • Wieso will ich nicht gekündigt werden, obwohl mein Job total ätzend/langweilig ist?

.

Es gibt für alles einen Grund. Und wenn du diesen Artikel gelesen hast, hast du ein paar Antworten mehr auf diese Fragen.

Die schöne Vergangenheit

vergangenheit
Quelle

Die Vergangenheit ist immer da und aktualisiert sich selbst, von Minute zu Minute und Sekunde zu Sekunde. Was ich gerade schreibe ist ‚jetzt‘ schon Vergangenheit. Wenn du diese Zeilen liest, ist dieser ganze Beitrag Vergangenheit und wurde vor Stunden, Tagen oder Wochen publiziert. Und sobald du diesen Beitrag gelesen hast, gehört er zu deiner persönlichen Vergangenheit.

Die Vergangenheit ist ein spannendes Thema, egal, ob es nun deine persönliche oder die Historie eines ganzes Landes ist. Denn durch die Vergangenheit bekommen wir eine Identität, eine Aufgabe oder einen Sinn.

Wer weiß schon vor einer Entscheidung, wie diese ausgehen und wohin einen der gewählte Weg am Ende führen wird? Das weiß niemand vorher. Erst nachher, wenn die Entscheidung, genau, Vergangenheit geworden ist.

Doch die Vergangenheit ist nicht in Stein gemeißelt. Die Vergangenheit ist dunkel und schemenhaft, wie ein Schatten. Man erkennt den Umriss und Umfang des Schattens, doch man muss sehr genau hinsehen um Muster und Einzelheiten zu entdecken. Und nicht alles, was man in seinem Schatten zu sehen glaubt, ist auch wirklich da gewesen. Jeder hat andere Assoziationen. Alles liegt im Auge des Betrachters.

Der moderne Mythos von Eis und Feuer

eis und feuer
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So, der März ist nun vorbei und ich habe es geschafft keinen einzigen Beitrag in diesem Monat zu verfassen. Schande über mich!

Was habe ich stattdessen gemacht? Zum Beispiel habe ich mich tiefer in meine neue Lieblingsreihe von George R.R. Martin reingelesen: Das Lied von Eis und Feuer.

Witziger weise könnte ich ebenso meinen Monat März bezeichnen. Die erste Hälfte war geprägt von Eis und Winter (Heimat), die zweite Hälfte von Sonne und Wärme/Feuer (Urlaub im Süden).

Da ich mich ja gerne mit modernen Mythen beschäftige, ist Martin mit seinem genialen Werk natürlich ein nahe liegendes Thema. Sein Roman (und die darauf basierende Serie „Game of Thrones“) ist gespickt mit mythischen Symbolen. Es ist ein Werk, das von seiner Komplexität und Gedankenkraft mit einem Tolkien mithalten kann. Alleine die Auflistung aller Personen und Häuser am Ende jedes Romans erstreckt sich über 60 Seiten! Ohne Zweifel hat Martin eine eigene kleine Welt erschaffen, die viele Leser und Zuschauer fasziniert.

Natürlich hat der Erfolg viel mit Werbung und Merchandising zu tun (ich bin zum Beispiel erst durch die Fernsehserie auf die Bücher aufmerksam geworden). Aber ich beschäftige mich lieber mit den weniger offensichtlichen Gründen: Den Mythen.

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