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Autor: Mystoriker

Was frustriert dich am meisten? (Frage 65)

Keiner kommt daran vorbei: Ärger, Frust, Enttäuschungen und Schmerz.

Ja, was frustriert dich am meisten? Heutzutage gibt es genug Gründe gefrustet zu sein. Das weiß jeder, der Zeitung liest. Und ich weiß es auch so. Ich bin auch sicher nicht der Einzige, der sich ein Mittel gegen dieses nervige Gefühl wünscht. Oder?

Vielleicht finde ich ja was…

was frustriert dich am meisten
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*Trommelwirbel*

Worin hast du dich nie geändert? (Frage 64)

Kriege, Krisen und Katastrophen. Trump, AfD, Erdogan oder Putin. Hunger, Krankheit und Ausbeutung.

Kein Ende in Sicht! So manche Dinge bleiben einfach, wie sie sind.

In manchen Dingen trifft das auch auf mich zu. Wie im Hamster-Rad, kein Blick nach links oder rechts und keine Veränderung.

Ein gewisser Teil bleibt uns wohl immer treu, egal durch welche Turbulenzen des Lebens wir durchmüssen. Und manchmal bleiben wir dann eben stecken.

nie geändert
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Muss das sein? Wahrscheinlich schon. Aber es schadet vermutlich nicht, mal darüber nachzudenken, warum das so ist…

*Trommelwirbel*

Was hast du in den letzten 12 Monaten über dich gelernt? (Frage 63)

Tja, was hab ich gelernt? Wie sich während des Schreibens herausgestellt hat: So einiges!

Vom Job über die Frauen bis hin zur inneren Muskelkraft. Interesse geweckt?

Egal, trotzdem weiterlesen! Ist für einen guten Zweck, so viel sei schon mal verraten…

gelernt
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*Trommelwirbel*

Was ist die größte Lüge, woran du geglaubt hast? (Frage 62)

Weißt du, woran du geglaubt hast?

Nein?

Ich seit heute schon. Willst du es lesen?

woran du geglaubt hast
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*Trommelwirbel*

Wo in deinem Leben hast du Dinge schön geredet? (Frage 61)

Schön geredet? Haha! Tja, anhand dieser Frage kannst du erkennen, dass ich mir diesen Fragenkatalog NICHT selbst erstellt habe. Gibt nämlich keine einfacher zu beantwortende Frage als diese!

hast du Dinge schön geredet
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*Trommelwirbel*

Würdest du sagen, dass Diebstahl immer falsch ist? (Frage 60)

Nach dem grandiosen Comeback der Challenge gestern, wird es heute einfach(er)! Es geht um Ethik und Moral: Ist Diebstahl immer falsch? Da gibt es ja eigentlich nur eine richtige Antwort, ne?

(Oder vielleicht auch nicht?)

Diebstahl immer falsch
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*Trommelwirbel*

Was hast du getan, von dem du dachtest, du würdest es niemals tun? (Frage 59)

Es… ist… soweit! Das Comeback des Jahres, mit: Was würde ich niemals tun? (Oder dachte ich zumindest!)

Die Challenge ist zurück! Nach einer Pause von über 4 Monaten geht es endlich weiter. Zumindest 1 oder 2 Personen dürften sich tatsächlich freuen. Mag für den einen oder anderen mickrig erscheinen. Aber ich habe eigentlich eh immer nur für eine Person geschrieben: Mich selbst. Klar, freue ich mich über jeden Lesenden (herrlich geschlechtsneutral), aber in erster Linie schreibe ich für mich, weil es mir Spaß macht und einfach gut tut (vergesse ich nur leider viel zu schnell und muss ab und an drauf gestoßen werden!).

Das Problem ist eben, dass ich mir selbst leider noch viel zu oft egal bin. Ein äußerst undankbares Publikum also. Daher freue ich mich natürlich immer, wenn ich dem einen oder anderen ein paar Minuten Lesevergnügen bereiten kann. Nicht mehr und nicht weniger!

niemals tun
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*Trommelwirbel*

Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
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Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Die Macht der Selbstreflexion

Die Macht der Selbstreflexion ist groß.

Dabei vergesse ich oft, dass eine Erkenntnis ein aktiver Prozess ist. Yeah, klingt wissenschaftlich und/oder philosophisch, oder?

Nicht so gut.

Besser: Selbstreflexion macht nackig.

Die Macht der Selbstreflexion
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Viel knackiger, oder? (In „knackig“ steckt das „nackig“ übrigens drin, just saying!) Ähem… zurück zum Thema!

Wenn du dich nackt vor den Spiegel stellst, gibt es keinen Schutz. Jede Makellosigkeit wird enttarnt.

Klar, du kannst dir natürlich auch die Augen zuhalten.

Bleibt nur die Frage, warum du das tun solltest.

Das Scheitern und deine Wiederauferstehung

Heute geht es um das Scheitern und deine Wiederauferstehung.

Ja, es war eine lange Pause. Und ich habe immer mal wieder mit mir gerungen doch zumindest ein paar Worte zur Erklärung in die weite Blog-Welt zu posaunen. Doch dann…

… hab ich es doch irgendwie gelassen. Mir fehlten die Worte, vielleicht auch der Mut, manchmal die Zeit, aber oft leider die Lust.

Das Scheitern und deine Wiederauferstehung
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So ist es manchmal, wenn einem der Wind aus den Segeln genommen wird. Oder wenn der Wind dich vom Deck pustet. Doch eines ist auch klar: Dann klopft das Abenteuer an deine Tür.

Abenteuer heißt Veränderung. Beides ist nicht immer das, was wir gerne hätten. Leider. Zum Glück. Hängt eben meist davon ab, aus welcher Sicht wir die Situation betrachten. Und mit etwas Distanz zum Sturm (zeitlich oder räumlich) sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.