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Wie würden deine Familie und Freunde dich beschreiben? (Frage 66)

Keine Sorge, heute geht es mal nicht um mich (ja, ich höre das erleichterte Aufatmen!), sondern um meine Familie und Freunde. Und, naja, wie sie mich beschreiben würden. Tihihi, also doch um mich. Ätsch!

Tatsächlich liegt dieser Beitrag schon eine Weile in der Warteschleife. Allerdings wurden meine schriftlichen Ergüsse von einer ungewöhnlichen Blockade heimgesucht, die ich noch zu entschlüsseln versuche. Irgendwie keine Power hinter den Buchstaben bzw. in den Fingern. Zumindest in den letzten Wochen. Aber wie du sehen kannst, hat es nun doch geklappt. Und geht vielleicht auch ein wenig schneller weiter? Also mit der Challenge und so…

Jetzt wird es allerdings spannend: Was sagen andere Menschen, die mich gut kennen, über mich? Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Versprochen.

(Natürlich ohne Namensnennungen, ist ja Privatsache… oder etwa nicht? 😉 )

beschreiben
Dr. … äh Quelle!

*Trommelwirbel*

Frage 66: Wie würden deine Familie und deine Freunde dich beschreiben?

Wie ich mich beschreiben würde, weißt du bereits oder kannst es hier nachschauen.

Doch was sagen Bekannte, Freunde und Familie zu mir bzw. über mich?

Dummkopf, Taugenichts, Besserwisser oder doch Möchtegern-Schriftsteller?

Ja, nein, vielleicht? Wahrscheinlich zwischen den Zeilen!

Eine kleine Sammlung, aus dem Kopf zitiert:

  • “Wenn ICH sogar auf DICH zukommen muss… dann soll das was heißen!”
  • “Du ähnelst deinem Vater sehr.”
  • “Ich finde, du bist einer der offensten Menschen, die ich kenne.”
  • “Auf dem Bolzplatz drehst du immer voll durch, wie nen kleines Kind.”
  • “Die Kinder sind dir wichtiger als das Schreiben.”
  • “Du musst was mit Menschen machen oder etwas wirklich Kreatives schreiben.” 
  • “Du bist ein guter Berater (oder Consultant). Aber du wendest dein Wissen nicht auf dich selbst an.”
  • “Du bist nen schlechter Verlierer.”
  • “Du faulenzt auf der Insel, anstatt dir ein Haus zu bauen. Wenn es schwierig wird, schwimmst du einfach zur nächsten Insel bis du nicht mehr kannst und das Ganze geht von Neuem los.” 
  • “Mit dir kann man gar keinen Ärger haben! Du bist einer der “gutesten” Menschen, die ich kenne.”
  • “Du bist echt ein Vogel. Hab ich das schon mal gesagt?”
  • “Es wäre Verschwendung, wenn du alleine bleiben würdest.”
  • “Du weißt mehr als alle Anderen, die ich kenne!”
  • “Ich hab dich noch niemals (sooooo) wütend gesehen!”
  • “Du hast immer deine eigenen Ideen und hörst nicht auf das, was Andere dir sagen.”
  • “Mit dir kann ich über alles reden.”
  • “Du bist ein komischer Kobold.”

Wie würden dich andere Menschen beschreiben?

Na, was hast du gefunden? Bist du jetzt schlauer?

Ich vermute eher nicht.

Das liegt daran, dass Zitate über uns wie ein Mosaik sind. Jedes kleine Stückchen ist Teil eines großen Ganzen. Wir können es lange betrachten und sehen doch nicht mehr als dieses eine Teil, viel zu wenig um irgendetwas zu verstehen. Oder uns ein Urteil über einen Menschen zu bilden. Dazu sind wir viel zu komplex und durch unsere Umwelt gelenkt und beeinflusst. Und wenn ein Bild mehr als tausend Worte sagt, sagt der Kontext mehr als tausend Bilder. Denn nicht jedes Zitat kann für sich alleine stehen. Nur wenn wir betrachten, wer was in welchem Moment wo zu uns gesagt hat, kommen wir dem Wert auf die Schliche.

So ist das schönste sicher nicht das, was es zu sein scheint. Stichwort: Kontext.

Ob du es wohl finden kannst – mein schönstes Zitat?

Falls nicht, lenk deine Gedanken lieber auf dich: Was wird wohl über dich gesagt? Hast du mal genau zugehört? Oder sogar mal gefragt?

Vermutlich wirst du überrascht sein. Naja, um ehrlich zu sein, wirst du ganz sicher überrascht sein.

Und auch ein paar schöne Sachen finden. Garantiert.

Published inIn 85 Fragen zu dir selbst

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