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Kategorie: Sarkasmus und Co. KG

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Sarkasmus und Co. KG

Hier findet ihr originelle Ideen, Einfälle oder Kommentare, meist gewürzt mit einer ordentlichen Portion Witz und Humor.

Meist.

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Die E-Mail-Adresse: Das Fundament des Internets

e-mail-adresse

Eine Mail verbindet einen Sender mit einem Empfänger. In diesem Fall ist eine Mail jedoch noch mehr: Die Inspiration für einen Blog-Beitrag.

Heute geht es um das Fundament, auf dem das Internet-Erlebnis eines jeden Nutzers fußt: Die persönliche E-Mail-Adresse.

Wie man erfolgreiches Bloggen vermeiden kann

Es ist nicht einfach, aber machbar. Im folgenden Beitrag findet ihr einige sinnvolle Hinweise, wie man erfolgreich Erfolg beim Bloggen vermeiden kann. 100%ige Garantie… äh garantiert!

Trotzdem wichtig: Genau und sorgfältig lesen (ich habe die wichtigen Punkte auch extra groß formatiert)!

Nostmagie – Medienkompetenz rockt!

Das Ende des Juli ist nah, doch der versprochene Beitrag wurde nicht vergessen und hier ist er, mit einem Hauch Magie. Doch bevor es weiter zum Thema geht, möchte ich schon mal bekanntgeben, dass demnächst ein weiteres großes Projekt meinerseits gelaunched wird. Ich hoffe noch in diesem Jahr. Seid gespannt! 😉 Doch jetzt weiter im Text…

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich diese Werk produziert habe. Aber ich finde, er sollte auch endlich mal seinen Weg auf diesen Blog finden. Entstanden ist das Ganze im Zuge des Seminars „Vom Lesebuch zum Hörbuch“.

Deswegen findet ihr hier auch beide Versionen: Zum Lesen und Hören. 😉 Außerdem gibt es das Ganze auch hier zu finden.

Klopp, der VfB und die Konstanten

Ja, es ist schon wieder Ende des Monats und der Pflichtbeitrag ruft immer lauter. Ein Aufruf zur Produktivität.

Übrigens wurden letzte Woche die 9000 geknackt, ein episches Jubiläum steht bald an, wenn die große 10.000 fällt. Die 10.000 der Meisterschaft! 😉 Aber dazu dann mehr.

Jetzt geht es um ein Phänomen, das mich heute spontan ergriffen hat: Die Konstante.

http://pixabay.com/de/pi-mathematik-konstant-gl%C3%A4nzend-151602/
Quelle

Ich habe dieses Bild eigentlich nur ausgewählt, da es mir angezeigt wurde als ich bei pixabay „Konstante“ eingegeben habe. Es wird also einen Sinn ergeben. 😉

Das Wort „Konstante“ hat für mich dagegen einen anderen Sinn. Und es hat mit Fußball zu tun.

Blau und sexy! (Klingt wie ne Werbebotschaft, oder?)

So, wir haben Ende April und es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag. Ideen gibt’s viele, wie immer, Zeit weniger, das ist neu.

Nichtsdestoweniger* (gibt es ein Wort, das „deutscher“ klingt? 😉 ) ruft die Pflicht (1 Beitrag pro Monat – challenge accepted!).

Also, worum soll es gehen? Spontan drauf los? So halb. Ich wollte eigentlich zu einem Thema schreiben, das sich bisher sehr alleine auf diesem Blog gefühlt hat. Zum bisher einzigen Mal kam es an dieser Stelle explizit zu Wort. „Damals“ noch mit einem Hauch Ironie. Doch nun kommt die harte Wissenschaft zu Wort. Mit folgender bahnbrechender Erkenntnis/Bestätigung:

blau und sexy
Das Bild vereint beide Inhalte des Artikels, blau und sexy 😉 Quelle

Die liebe Liebe und das Handy

Der Titel klingt wie eine Fabel, wirft aber in erster Linie eine Frage auf:

Was hat die Liebe bitte schön mit einem Handy gemeinsam?

Die Antwort: Es sollte funken.

Wortspiel: Ende. Anfang des Artikels:

Ein Ne-Comeback mit Foltermethoden

So nach längerer Stille, mal wieder ein Beitrag und ich hoffe, es kommt möglichst zeitnah mehr.

Entschuldigungen für die lange Pause werden nur kurz erwähnt an dieser Stelle: WM, Semester-Endspurt, Urlaub, Krankheit und das Aufleben einer alten Leidenschaft.

Trotzdem hat es mein Blögchen (<– eigene Erfindung, copyright und so! 😉 ) hier auf 5000 Besucher geschafft! Hip-Hip…Hurra! 🙂

Aber nun zum Anlass des Comebacks – ein Zitat:

„Claude Monet is said to have painted the same haystack 83 times.

To the Ne type, that would be certain death.“ (Quelle im Link!)

Der schwarze Sonntag und die Qual der Wahl

Es gibt grundsätzlich unfassbar viele verschiedene Farbtöne. Man trifft kaum einmal zwei Menschen, die genau die gleiche Vorstellung haben, was „aquamarin“ ist. Irgendwas zwischen blau und grün, ja, aber jeder Mensch würde etwas anderes darunter verstehen.

Andere Farben dagegen sind relativ klar zuzuordnen. Wie Schwarz zum Beispiel. Schwarz war ja auch die Farbe des gestrigen Sonntags. Gestern durften ja alle Deutschen ihre Lieblingsfarbe wählen und Rot, Violett und Grün waren nicht so beliebt. Und Gelb schon gar nicht!

Eine Überraschung war es jedenfalls nicht. Alle Prognosen haben schon lange vor der Wahl behauptet, dass Schwarz momentan die Lieblingsfarbe der Deutschen sei. Dabei wird immer wieder darum gestritten, ob Schwarz überhaupt eine Farbe ist…

…warum? Tja, weil Schwarz nämlich theoretisch dadurch entsteht, dass man alle anderen Farben zusammenmischt.

Und witzigerweise liefert uns die Farbtheorie so eine nette, plausible Erklärung, warum Schwarz aktuell die Lieblingsfarbe der Deutschen ist: Denn Schwarz hat es irgendwie geschafft die wichtigsten Merkmale der anderen Farben in sich zu vereinen und zu vermischen. Ein bisschen grüne Atomkraft hier, ein bisschen rote Mindestlöhne von da, ein bisschen gelb-liberale Wirtschaftsfreiheit von dort…so entstand eine Farbe, die gewissermaßen alle anderen Farben abdeckte. Wozu brauchte man dann noch die anderen, kleinen Farben, wenn man in einer Farbe praktisch alles haben kann? Eine starke Farbe bietet Sicherheit und Vertrauen, schließlich gibt es Schwarz schon lange und sie hat sich durchgesetzt. Schwarz ist nun eine wahre Volksfarbe, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Sie ist nicht nur ernst und elegant, sondern auch seriös und neutral. So eine Farbe kann Deutschland gut vertreten!

Allerdings gibt es da noch ein kleines Problem mit der Theorie: In Wahrheit erhält man nämlich nur ein schmutziges, dunkles Braun, wenn man alle Farben miteinander mischt, kein reines Schwarz.

Vielleicht muss man sich also doch Gedanken machen, ob Schwarz auf Dauer die beste Farbe für Deutschland ist. Denn der Nachteil einer Farbe, die alles zu sein scheint, könnte schnell sein, dass sie in Wahrheit gar nichts ist und schon gar nicht ein reines, klares, Schwarz mit strategischem Konzept.

Ein Hoch auf die Faulheit!

Ja, ich bin faul! (Nun ist es raus! Sorry, hat ne Weile gedauert, so „viel“ zu tun und so… 😉 )

Warum bin ich faul?

Ich bin faul, weil ich kaum eines der Dinge erledige, die ich eigentlich erledigen müsste. Nur, wenn es wirklich sein muss, erledige ich diese Dinge husch-husch auf den allerletzten Drücker (inklusive erheblichen Zähneknirschens). Beispiele? Alles, was mit Rechnungen zu tun hat, „klassische Arbeit“ (für Job, Uni etc.), putzen usw.

Es soll ja Menschen geben, die damit keine Probleme haben und/oder sogar Spaß daran haben. Angeblich. 😉

Ich bin da anders: Ich bin faul.

Doch was mache ich eigentlich in meiner „faulen Zeit“?

Phantastischer Blödsinn und die Freude

Eines vorweg: Es gibt sicherlich berühmte Autoren, Millionäre, erfolgreiche Unternehmer, Profi-Fußballer, Models, berühmte Sängerinnen, Astronauten und Stefan Raabs. Das kann man nicht abstreiten. Es gab auch früher Goethes, Einsteins, Gandhis, Beckenbauers, Bill Gates, Elvis Presleys, Beatles, Aldi-Brüder, Mutter Theresas und Madonnas.

Aber leider Gottes sind alle diese Menschen entweder Aliens oder auserwählte Helden und nicht vergleichbar mit dem „normalen Menschen“, wie du und ich.

Tja, klingt blöd, ist aber leider so! Der normale Mensch ist ganz sicher wertvoll und einzigartig, klar. Aber kann er eine der oben genannten Berufe und Dinge erreichen? Selbstverständlich nicht! Das wäre ja grotesk! Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Mensch einfach das tut, was theoretisch möglich ist und ihm Freude bereitet?!