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Kategorie: selbstbewusster werden

werde ein held

Werde ein Held

Hindernisse, Probleme und Chancen gibt es überall.

Hier geht es um Ratschläge und Tipps wie du dein Leben meistern kannst – mit mehr Selbstbewusstsein.

Selbstbewusstsein kommt dabei vor Selbstvertrauen. Erst, wenn du dir bewusst bist, wer du wirklich bist, kannst du dir auch vertrauen lernen.

Möge die Macht mit dir sein!

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Was uns wirklich glücklich macht – wissenschaftlich bestätigt

Völlig überraschend ist es nicht der Porsche oder der tolle Job im Vorstand. Und auch nicht die langersehnte Rente.

Das können zwar schöne Ziele sein und Perspektiven eröffnen (oder eine Fluchtfantasie darstellen, die jedoch meist leider keine Substanz haben).

Aber so richtig glücklich machen sie nicht so wirklich – auch wenn wir das oft denken.

Zumindest nicht langfristig.

freundschaften
Quelle

Aber was dann?

Die Cheats des Lebens: 5 Mittel zum Erfolg

Kurz gesagt: Heute geht es um die Cheats des Lebens.

Cheats des Lebens
Quelle

Das was ich dir gleich verraten werde, basiert nicht (alleine) auf meinem Mist.

Das ist doof für mich, weil ich kein Genie bin, das die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.

Es ist aber gut für dich, da tatsächlich was dran ist an meinem Geschwafel!

Es funktioniert, weil die Erkenntnisse nicht von mir stammen.

Um meine Ehre und meinen Stolz zu retten, muss ich allerdings gestehen, dass ich eine ähnliche Theorie schon vorher in diesem Blog hier veröffentlicht habe. Und DA bin ich ganz alleine drauf gekommen!

Aber genug der (noch) leeren Worte.

Wir starten!

Der alte Tobi – gekitzelt von Barbara Sher (Teil 1)

Kennst du wahrscheinlich nicht. Barbara Sher hat das Buch mit folgendem Titel geschrieben:

„Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will.“

Barbara Sher
Quelle (die Landschaft hat tatsächlich eine Bedeutung in diesem Artikel!)

Hier habe ich zum ersten Mal vom „sicheren Hafen“ und vom „roten Hering“ gehört. Oder von „Tauchern“ und „Scannern“. Begriffe und Ideen, die sich fest in meinem Köpfchen verankert haben.

Auch, wenn ich so manche Lektion immer mal wieder vergessen oder verdrängt habe.

Doppel-Challenge als Motivation (sponsored by Brüderchen und Co. KG)

Keine Motivation!

Mal wieder auf den letzten Drücker ein paar Zeilen raushauen. Erinnerung: Jeden Monat mindestens einen Beitrag. Heute ist der 31.03. und noch knapp 2 Stunden Zeit… gnah!

Also schnell noch was rausquetschen.

Motivation
Quelle

Fast.

Gibt tatsächlich ne mehr oder minder kleine Ankündigung.

Hab mich nicht umsonst vor dem nächsten Beitrag meiner inzwischen schon fast klapprig alten Challenge gedrückt. Denn irgendwie liegt mir der quer im Magen. So richtig quer!

Aber es muss weitergehen.

Tatsächlich wird es das wohl auch, denn die mir recht bekannte Firma Brüderchen und Co. KG hat mich zu einer weiteren Challenge aufgefordert, die ich, zugegebenermaßen, selbst mitbestimmen konnte.

Sie lautet:

*Trommelwirbel*

*noch ein bisschen mehr Trommelwirbel*

Vikings: Warum jeder seinen Sinn finden kann (und warum das nicht immer Sinn ergibt)

Keine Ahnung, was dein „Sinn“ ist? Oder warum das „Sinn finden“ wichtig ist? Dann hast du vielleicht noch nicht die Serie „Vikings“ geschaut.

vikings
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Vordergründig geht es um das, was – angeblich – Game of Thrones auszeichnet: Gewalt, Intrigen und ein paar nackte Brüste.

Naja, und ganz viel Action.

Tatsächlich geht es jedoch um wesentlich mehr. Zumindest in meinen Augen.

Mein Jahresrückblick und ein paar Gedanken für dich

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In einem Jahresrückblick hat man (habe ich) oft ein voreiliges Fazit auf den Lippen.

Hammer oder Kacke! Meist gibt es nicht viel dazwischen. Zumindest auf den ersten Blick.

Allerdings ist es mit den Jahren genauso wie bei einer Reise. Nur die letzten Meter sind wirklich im Gedächtnis und der Rest verblasst. Doch Jahre und Reisen sind lang und haben meist so einige Kurven.

In diesem Sinne versuche ich meinen ganz persönlichen Jahresrückblick für das große Jahr 2016 zu basteln. Das Jahr, indem ich 30 geworden bin. Meh!

Jahresrückblick
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Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
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Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Die Macht der Selbstreflexion

Die Macht der Selbstreflexion ist groß.

Dabei vergesse ich oft, dass eine Erkenntnis ein aktiver Prozess ist. Yeah, klingt wissenschaftlich und/oder philosophisch, oder?

Nicht so gut.

Besser: Selbstreflexion macht nackig.

Die Macht der Selbstreflexion
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Viel knackiger, oder? (In „knackig“ steckt das „nackig“ übrigens drin, just saying!) Ähem… zurück zum Thema!

Wenn du dich nackt vor den Spiegel stellst, gibt es keinen Schutz. Jede Makellosigkeit wird enttarnt.

Klar, du kannst dir natürlich auch die Augen zuhalten.

Bleibt nur die Frage, warum du das tun solltest.

Das Scheitern und deine Wiederauferstehung

Heute geht es um das Scheitern und deine Wiederauferstehung.

Ja, es war eine lange Pause. Und ich habe immer mal wieder mit mir gerungen doch zumindest ein paar Worte zur Erklärung in die weite Blog-Welt zu posaunen. Doch dann…

… hab ich es doch irgendwie gelassen. Mir fehlten die Worte, vielleicht auch der Mut, manchmal die Zeit, aber oft leider die Lust.

Das Scheitern und deine Wiederauferstehung
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So ist es manchmal, wenn einem der Wind aus den Segeln genommen wird. Oder wenn der Wind dich vom Deck pustet. Doch eines ist auch klar: Dann klopft das Abenteuer an deine Tür.

Abenteuer heißt Veränderung. Beides ist nicht immer das, was wir gerne hätten. Leider. Zum Glück. Hängt eben meist davon ab, aus welcher Sicht wir die Situation betrachten. Und mit etwas Distanz zum Sturm (zeitlich oder räumlich) sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.

Wunsch: Freundschaft

Freundschaft

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Ein Freund – eine gute Freundschaft. Ja. Ich unterdrücke nun an dieser Stelle die rhetorische Frage „Was ist Freundschaft?“, da darauf meist eine trockene und wenig aussagekräftige Definition folgen muss, die eigentlich niemanden so richtig interessiert (außer Wissenschaftler, aber die können das eh besser – mit dem Definieren und so).

Stattdessen soll es – in medias res – losgehen!