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Shocking News – Mitgefühl ist mächtiger als Selbstbewusstsein!

So, es ist soweit, der November neigt sich dem Ende entgegen und ich muss dringend noch einen Artikel schreiben, um meine mir selbst auferlegte Pflicht zu erfüllen: Ein Beitrag pro Monat (mindestens!).

Das ist schon schwierig genug, wie es scheint. 😉

Und obwohl natürlich ständig wilde Ideen durch meinen Kopf huschen, ist es schwierig die Details dann auch umzusetzen. In diesem Kontext: Das tatsächliche Schreiben.

Schwierig, schwierig, wegen dem Schweinehund und so. Aber wenn ich erstmal dabei bin (wie gerade! 😉 ), dann klappt das auch (meistens 😉 ).

Worüber möchte ich also schreiben? Über DAS Thema, das alle Lebensbereiche durchdringt und entscheidet, ob du glücklich sein kannst oder nicht: Das Selbstvertrauen.

Für viele, die Probleme mit dem Selbstvertrauen haben (ja, wie kann man nur! 😉 ), ist es ziemlich schwierig damit umzugehen (ich hab jetzt schon 4mal “schwierig” geschrieben…naja, 5 😀 ). Denn wie bekommt man Selbstvertrauen, wenn man sich selbst nicht vertraut und daher nie etwas versucht, womit man(n) sich Selbstvertrauen holen könnte?

Ein Rätsel, das sicher nicht nur mir nicht aus dem Kopf geht (doppelte Verneinung, yeah! 😉 ),

Aber wie es scheint, gibt es eine Lösung (Link zur Inspiration des Artikels).

Tatsächlich scheint es nämlich so, dass Selbstvertrauen nicht das Erfolgsrezept schlechthin ist, sondern etwas, das Menschen mit geringem Selbstvertrauen oft genug haben – für andere!

Mitgefühl.

Ja, jeder macht Fehler (eine Tatsache!), aber er/sie/es hat ja dieses oder jenes Problem oder einfach Pech gehabt. Für andere gibt es wohlwollende Erklärungen. Nur bei mir nicht. Ich bin einfach zu doof, hässlich, ungeschickt oder XY. Zu Recht ein Versager!

Nö, irgendwie nicht.

Wenn jeder Fehler macht, dann bist du nicht besser oder schlechter als andere. Du gehst nur anders mit diesen Fehlschlägen um. Machst dich selbst fertig, hebst andere auf ein unerhört hohes Podest oder traust dich selbst nicht zu hinterfragen, da es ja schmerzhaft ist, sich mit seinen Fehlern auseinanderzusetzen.

Aber du schaust in die falsche Richtung. Wieso versuchst du es nicht einfach nächstes Mal besser zu machen? Nimm dir dein Ziel, lauf los, fall hin und lächle. Und dann – ganz wichtig! – stehst du wieder auf.

Wenn dich jemand DAVON abhalten kann, naja, dann ja wohl nur du selbst, oder? 😉

Published inselbstbewusster werden

2 Comments

  1. sascha sascha

    Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Du hast recht. Die meisten Menschen haben Angst vor Fehlern. Kleiner Tipp schaue dir mal auf utube gary vaynerchuk an. Der hat so ein Selbstbewusstsein. Aber vor allen Dingen steht er zu dem was er sagt und lacht über seine Fehler. Ehrlich wenn ich mal so richtig down bin schaue ich mir ein paar Videos an. Fehler sind der einzige Weg zur Besserung. “Trial und error” wie es so schön auf Englisch heißt. lg Sascha

    • Danke für deinen Kommentar, Sascha! 🙂
      Selbsterkenntnis ist tatsächlich der erste Schritt zur Besserung. Nur ab und an, brauchen wir eben den nullten Schritt, da der erste Schritt nicht erreichbar scheint. Und dafür ist es sehr sinnvoll, wenn wir für uns selbst Mitgefühl entwickeln, uns so nehmen, wie wir sind, trotz der Fehler, die wir alle ja haben. 🙂

      Ich hab auch so ein Ritual, wenn ich mal down bin: Einfach eine meiner Lieblingsserien (Big Bang, Himym etc.) anmachen und etwas schmunzeln. 😉

      Ich mache dir dabei die Erkenntnis zu Nutze, dass der Mensch nicht gleichzeitig zwei Emotionen fühlen kann. Wir können uns nicht wirklich freuen und gleichzeitig trauern. 😉

      Und danke für den Tipp, schaue mir den Gary gleich mal an!

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