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Mystoriker Posts

Die Suche nach Erfolg und dem Igel

Es gibt eine Fabel von dem Fuchs und dem Igel. Der Fuchs möchte den Igel gerne fangen.

Dabei nutzt er alle möglichen Tricks und Kniffe, die ihm einfallen um den Igel zu erwischen.

Doch der Igel macht es sich einfach: Er igelt sich ein.

Und am Ende triumphiert der Igel, denn der Fuchs kommt trotz zahlreicher Versuche nicht an ihn heran.

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Was können wir von dieser Fabel lernen?

Typen, ja danke!

Es gibt viele Gründe, warum es Typen gibt. Gute, wie schlechte. Ein schlechter Grund ist sicherlich, dass das Typisieren das Schubladen-Denken fördert. Allerdings, kann man an dieser Stelle einwenden, gibt es Stereotype und Vorurteile sowieso. Sie sind in der menschlichen Natur angelegt. Denn der Mensch möchte es nun mal klar und einfach haben. Geistige Schubladen zur Kategorisierung von Menschen (und allerlei anderen Dingen) sind also nicht wirklich zu vermeiden. Also sollten wir das Beste daraus machen!

Gründe für eine Persönlichkeitstypologie

Es gibt nämlich auch ein paar gute Gründe für Persönlichkeitstypen.

Ich habe zum Beispiel schon in einem anderen Beitrag darauf hingewiesen, dass Typen helfen können Gleichgesinnte Personen zu finden (besonders einfach ist das über das Internet und passende Foren, Chats oder Facebook).

Doch Typen helfen nicht nur Gleichgesinnte, Freunde oder Partner zu finden und zu treffen.

Eine neue Persönlichkeitstypologie

Update: Der Inhalt dieses Beitrages stellt nicht mehr ganz meine aktuelle Sicht der Dinge da, soll aber meinen Lernprozess veranschaulichen.


Ich habe mich schon mit einigen Persönlichkeitstypologien beschäftigt (Myers-Briggs, Enneagramm, den Big Five oder dem deutschen Typentest) und ich finde, dass sie alle gewisse Vorzüge, aber auch Nachteile enthalten. Aus diesem Grund bin ich zu dem Entschluss gelangt meine eigene Sicht der Dinge zu präsentieren.

Aber zuerst möchte ich kurz auf die konkreten Gründe eingehen, warum ich eine eigene (in meinen Augen sinnvollere) Persönlichkeitstypologie erstellt habe:

  • Jungsche Funktionen (wie z.B. Te, Fi oder Ti) sind nicht wissenschaftlich belegt.
  • Die Big Five sind zwar wissenschaftlich anerkannt, teilen die Menschen allerdings in gut und schlecht ein und sind meiner Meinung nach daher nicht wertneutral. Zudem sind die Erkenntnisse oft recht “banal.”
  • Die vierte Dimension der Persönlichkeit (Myers Briggs), also die Frage ob J/P, ist meiner Meinung nach recht willkürlich und oft eher situationsbedingt (also ohne deutliche Regelmäßigkeit im Verhalten)

Daher stelle ich hier meine eigene Überlegung zu den Persönlichkeitstypen vor und komme damit (wie auch schon C.G. Jung) auf 8 Typen:

Über den Test zur Selbsterkenntnis

Es gibt sehr viele amüsante Tests im Internet zu den unterschiedlichsten Dingen. Mich haben schon immer Persönlichkeits-Tests interessiert und ich habe sicher schon mehrere hundert absolviert. Von ernsten IQ-Tests bis zu eher sinnfreien Spaß-Tests, die danach fragen, welches Knäckebrot man symbolisiert. (Ok, vielleicht übertreibe ich hier ein wenig. Aber ihr wisst, was ich meine?)

Das Bedürfnis zu “testen”

Seit kurzem beschäftigt mich auch die Frage, WARUM ich eigentlich so gerne Tests absolviere. Es hat bestimmt etwas mit dem Sinn des Lebens zu tun. Vielleicht. Oder vielleicht ist es auch völlig sinnlos so eine Frage zu stellen? Denn warum mag man z.B. Nutella? Steckt irgendetwas “wichtiges” dahinter? (P.S. Ja, ich mag übrigens Nutella!) Vermutlich nicht. Aber ich glaube bei der Test-Sache ist das etwas verzwickter. Mir kam nämlich die Idee, dass meine “Test-Sucht” ihren Ursprung in einem fehlenden Zugehörigkeitsgefühl hat.

Der Stein des Weisen und der Sinn des Lebens

Ich lese aktuell (mal wieder) die Harry Potter-Reihe. Die 7 Bücher von J.K. Rowling sind für mich nach wie vor das Beste, was ich je gelesen habe. J.K. Rowling ist es gelungen eine faszinierende Welt zu erschaffen, die Kinder wie Erwachsene fesselt und Magie in den ‘grauen Alltag’ zaubert. Es gibt natürlich noch eine Vielzahl anderer Gründe, warum ich von ihrem Werk beeindruckt bin, aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Dieser Artikel heißt ja nicht umsonst “Der Stein des Weisen”.

‘Harry Potter’-Leser sind jetzt natürlich schon voreingenommen, da sie davon ausgehen müssen, dass ich etwas über Unsterblichkeit, Nicolas Flamel oder Ähnliches schreiben möchte. Obwohl diese Themen ebenfalls fesselnd sind, so liegt der Schwerpunkt dieses Artikels mehr auf etwas anderem, nämlich: Dem Sinn des Lebens. Ja, ok, der ominöse ‘Sinn des Lebens’. Ist ja nen beliebtes Thema. Aber, was zum Kuckuck, hat das mit dem “Stein der Weisen” zu tun?!

Du weißt, was du nicht willst

Es gibt viele Situationen im Leben, in denen wir Entscheidungen fällen müssen.

Links oder rechts.

Hemd oder Pullover.

Vanille oder Schokolade.

Ausgehen oder Film gucken.

Kündigen und nach dem Traumjob suchen oder bleiben und die Sicherheit genießen.

Manche Entscheidungen fallen leichter als andere. Und es gibt natürlich auch unterschiedliche Arten eine Entscheidung zu fällen:

There is a little Barney Stinson in all of us …

Der zweite Artikel meines Ich-Puzzle’s (1.Teil) dreht sich um Barney – wait for it – Stinson! Barney ist eine der Hauptfiguren aus der US-amerikanischen Fernsehserie ‘How I Met Your Mother’. Er ist eine recht schillernde Figur und meist als cooler Casanova unterwegs. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen: Warum fasziniert mich diese Figur? (Und vielleicht daran anschließend: Woher kommt der Kult, der diese Figur umgibt?)

Das Medaillen-Prinzip und deine Stärken

Ich möchte heute eine Weisheit teilen. Ich glaube es ist eine Weisheit, die vielen Menschen eigentlich klar ist, aber vielleicht nicht so bewusst, wie sie eigentlich sein sollte. Trägst du nämlich diese Weisheit mit dir herum, dann fällt dir das Leben leichter. Und einmal ganz unter uns: Jedem spielt das Leben mal etwas übler mit (auf die eine oder andere Weise).

Ich nenne diese Weisheit das “Medaillen-Prinzip” und obwohl es hier auch um “Wurzeln” geht, befinden wir uns nicht im Bereich der höheren Mathematik.