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Schlagwort: Der Sinn des Lebens

Was uns wirklich glücklich macht – wissenschaftlich bestätigt

Völlig überraschend ist es nicht der Porsche oder der tolle Job im Vorstand. Und auch nicht die langersehnte Rente.

Das können zwar schöne Ziele sein und Perspektiven eröffnen (oder eine Fluchtfantasie darstellen, die jedoch meist leider keine Substanz haben).

Aber so richtig glücklich machen sie nicht so wirklich – auch wenn wir das oft denken.

Zumindest nicht langfristig.

freundschaften
Quelle

Aber was dann?

Der alte Tobi – gekitzelt von Barbara Sher (Teil 1)

Kennst du wahrscheinlich nicht. Barbara Sher hat das Buch mit folgendem Titel geschrieben:

“Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will.”

Barbara Sher
Quelle (die Landschaft hat tatsächlich eine Bedeutung in diesem Artikel!)

Hier habe ich zum ersten Mal vom “sicheren Hafen” und vom “roten Hering” gehört. Oder von “Tauchern” und “Scannern”. Begriffe und Ideen, die sich fest in meinem Köpfchen verankert haben.

Auch, wenn ich so manche Lektion immer mal wieder vergessen oder verdrängt habe.

Vikings: Warum jeder seinen Sinn finden kann (und warum das nicht immer Sinn ergibt)

Keine Ahnung, was dein “Sinn” ist? Oder warum das “Sinn finden” wichtig ist? Dann hast du vielleicht noch nicht die Serie “Vikings” geschaut.

vikings
Quelle

Vordergründig geht es um das, was – angeblich – Game of Thrones auszeichnet: Gewalt, Intrigen und ein paar nackte Brüste.

Naja, und ganz viel Action.

Tatsächlich geht es jedoch um wesentlich mehr. Zumindest in meinen Augen.

Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
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Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Womit belastest du dich? (Frage 13)

Irgendwie sieht man recht schnell, dass das hier nicht funktionieren wird:

womit belastest du dich?
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Leider sieht man manch andere Dinge nicht so schnell.

Gerümpel im Kopf, Müll im Magen und Stress im Alltag. Wie soll man da bitte herausfinden?

Will ich in solch einer Situation überhaupt ein ehrliches Feedback von jemandem haben, der den Lastwagen/mich klar vor Augen hat? Oder ärgert mich mein Gegenüber damit nur? Will ich mir eigentlich helfen lassen?

Alles nicht wirklich einfach oder mit einem Patentrezept zu lösen.

Aber vielleicht hilft ja eine weitere Frage?

*Trommelwirbel*