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Schlagwort: Glück

Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
Quelle

Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Die Twitter-Wissenschaft

Ja, ich hab’s geschafft, ich bin nun auch bei Twitter! Besser spät, als nie. Apropos spät: Heute ist der letzte Tag des März. Und da ich mir ja vorgenommen hatte jeden Monat mindestens einen Beitrag zu verfassen, wird es langsam Zeit!

Aber bevor es losgeht: Ich habe, glaube ich, zwei wichtige Dinge nicht erwähnt:

1. Das Design ist seit ein paar Tagen rot gewesen.

2. Die 8.000-Marke wurde diesen Monat geknackt. Yeaha!

Aber back to topic: Mein Twitter-Debüt soll Thema dieses Artikels sein. Ich lese aktuell ’59 Seconds‘ von Richard Wiseman. Und möchte nun die wichtigsten Botschaften des Buches im Twitter-Format vorstellen. Naja, zumindest die ersten 50%, die ich schon geschafft habe.

http://pixabay.com/de/polarit%C3%A4t-gegens%C3%A4tze-dualismus-460731/
Quelle

Warum Twitter-Wissenschaft? Das Buch ist im Prinzip in Kurzform ein Querschnitt durch aktuelle Forschungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den verschiedensten Themen mit teilweise beeindruckenden Ergebnisse (oft auch kontra-intuitiv) – aber lest selbst!

Über Geburtstagswünsche

http://pixabay.com/de/gesicht-frau-tr%C3%A4ume-w%C3%BCnsche-wolken-372101/
Quelle

Tja, was kann man sich nicht alles zum Geburtstag wünschen?!

Ein schönes Buch?

Vielleicht aber auch nen paar Klamotten?

Oder etwas Geld?

Es gibt viele Möglichkeiten. Doch die meisten wünschen ihren Bekannten, Freunden und Partnern Liebe und Gesundheit.

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, denn: Jedem das seine! 😉

Dennoch habe ich schon öfters die Frage gehört: Was wünscht du dir eigentlich?

Hier gibt’s die Antwort(en). 😉

Phantastischer Blödsinn und die Freude

Eines vorweg: Es gibt sicherlich berühmte Autoren, Millionäre, erfolgreiche Unternehmer, Profi-Fußballer, Models, berühmte Sängerinnen, Astronauten und Stefan Raabs. Das kann man nicht abstreiten. Es gab auch früher Goethes, Einsteins, Gandhis, Beckenbauers, Bill Gates, Elvis Presleys, Beatles, Aldi-Brüder, Mutter Theresas und Madonnas.

Aber leider Gottes sind alle diese Menschen entweder Aliens oder auserwählte Helden und nicht vergleichbar mit dem „normalen Menschen“, wie du und ich.

Tja, klingt blöd, ist aber leider so! Der normale Mensch ist ganz sicher wertvoll und einzigartig, klar. Aber kann er eine der oben genannten Berufe und Dinge erreichen? Selbstverständlich nicht! Das wäre ja grotesk! Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Mensch einfach das tut, was theoretisch möglich ist und ihm Freude bereitet?!

Die Suche nach Erfolg und dem Igel

Es gibt eine Fabel von dem Fuchs und dem Igel. Der Fuchs möchte den Igel gerne fangen.

Dabei nutzt er alle möglichen Tricks und Kniffe, die ihm einfallen um den Igel zu erwischen.

Doch der Igel macht es sich einfach: Er igelt sich ein.

Und am Ende triumphiert der Igel, denn der Fuchs kommt trotz zahlreicher Versuche nicht an ihn heran.

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Was können wir von dieser Fabel lernen?