Zum Inhalt

Schlagwort: moderne Mythen

Was inspiriert dich? (Frage 21)

Ich finde, da hat der Zufall doch eine sehr passende Frage für meinen Geburtstagsbeitrag gewählt.

(Ja, ich schwöre, dass ich das nicht geplant habe!)

was inspiriert dich
Quelle

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, geht es heute nämlich um einen Baum.

Na ja, fast.

*Trommelwirbel*

Wofür würdest du deine Hand ins Feuer legen? (Frage 19)

Feuer ist ja schon ein interessantes Element.

Hand ins Feuer
Quelle

Ein herrlicher Anblick, oder nicht?

Knisternd, knackend… leuchtend.

Feuer zieht sich nicht nur durch unseren Alltag oder zahllose Roman-Titel, sondern auch durch zahllose Sprichworte. Feuer ist nicht mehr nur ein chemischer Prozess, sondern hat eine besondere Bedeutung erlangt.

Wärme, Leidenschaft, Liebe oder Vertrauen.

Und darum wird es heute gehen.

*Trommelwirbel*

Helden des Alltags, Nr. 1

Helden des Alltags. Wer das lesen kann, ist vermutlich eine Maschine! 

Ich kann so einige Dinge nicht wirklich.

Ähm, na ja, ok, VIELE Dinge.

Zumindest, wenn ihr mich fragt.

Aber diese Form der Selbstamputation hat natürlich auch so seine Vorteile (wie ein regelmäßiger Leser meines Blogs weiß, hat für mich alles zwei Seiten). Zum einen natürlich einen ganz praktischen: Was ich nicht kann, muss ich auch nicht machen. Hehe! Und dann sag noch einer „dumm“ sein wäre nicht clever.

Aber zum Anderen habe ich den Vorteil das Gute im Menschen sehen zu können. Durch meine vielen Schwächen schaue ich fast immer nach oben. Hinauf, hinauf – zu den…

… Helden des Alltags!

helden des alltags
Quelle

Ich liebe Helden und woraus sie gemacht sind: Ja, aus Menschen – jeder einzelne von ihnen.

Menschen, die aus meiner Sicht völlig außergewöhnliche Dinge vollbringen, die sie selbst aber gar nicht mehr wahrnehmen (können?).

Darum soll es nun gehen. Um etwas Gutes in die Welt zu bringen – in dieser Reihe der Helden des Alltags.

Held Nr. 1

Ich bewundere Leute, die bauen können. Schon immer. Ein Haus, ein Pool oder einen Bücherschrank – ganz egal. Ich selbst kann und will es nicht.

Held Nr.1 kann das – und noch viel mehr!

Ihr kennt ihn noch nicht, aber ich nun schon eine ganze Weile und wenn ich eines weiß, dann folgendes: Er ist ein Do-it-Mensch, ein Macher – voll und ganz. Ein Held, der anpackt! Und nicht nur, weil er es kann, nein, weil er es möchte. Nicht nur für sich und seine Abschlussarbeit, sondern auch für Andere, die seine Hilfe benötigen. So selbstlos, das er es gar nicht mehr bemerkt.

Held Nr. 1 hat ein großes Herz für Menschen und Tiere. Er bietet Schutz, Tatkraft und Einsatz. Kein Hindernis ist zu groß. Tiere werden auch in ihren letzten Stunden sanft gepflegt, Heizungen in mühevoller Kleinstarbeit gestrichen und nebenher die Arbeit und das Studium gewuppt. Kein Problem. Irgendjemand muss ja vorangehen. Das ist Held Nr. 1.

Er kann mit Menschen umgehen, wie kein Zweiter und bringt fröhliche Stimmung bis in den tiefsten Keller Ostwestfalens, wo die Leute sich zum Lachen treffen. Spaß und Heiterkeit gehören für ihn zum Leben dazu. Auf die eigenen Kosten? Da ist er ehrlich: Wo ist das Fettnäpfchen?

Dennoch hat alles Hand und Fuß. Ein Blick fürs Detail, das seines Gleichen sucht. Ein Designer in der Brust, der das Schöne sehen und lieben kann.

Ein Poet mit singendem Herzen. In der Bildkomposition, wie der Musik: Beats, Bass und Rap ’n‘ Roll. Er brennt für seine Leidenschaften, auch wenn Babylon mal dran glauben muss. Keine Scham und keine Furcht brechen seinen Enthusiasmus für das, was ihn und uns verbindet, egal, ob Podcast oder Laserschwert.

Ein Held, von dem wir lernen können, was Hingabe, Verantwortung und Ehrlichkeit bedeuten.

Und wenn wir ganz viel Glück haben, wird dieser Held eines Tages unseren Kindern mit seinem Leuchtfeuer den Weg zeigen. Direkt an McDonalds vorbei.

Das kann er doch! Unser Held Nr. 1.

(Achtung Wortspiel:)

go (k)real*!

P.S. Alles Gute zum Geburtstag!

.

.

*“real“ wird englisch gelesen, wie das vorangestellte „go“!

Blau und sexy! (Klingt wie ne Werbebotschaft, oder?)

So, wir haben Ende April und es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag. Ideen gibt’s viele, wie immer, Zeit weniger, das ist neu.

Nichtsdestoweniger* (gibt es ein Wort, das „deutscher“ klingt? 😉 ) ruft die Pflicht (1 Beitrag pro Monat – challenge accepted!).

Also, worum soll es gehen? Spontan drauf los? So halb. Ich wollte eigentlich zu einem Thema schreiben, das sich bisher sehr alleine auf diesem Blog gefühlt hat. Zum bisher einzigen Mal kam es an dieser Stelle explizit zu Wort. „Damals“ noch mit einem Hauch Ironie. Doch nun kommt die harte Wissenschaft zu Wort. Mit folgender bahnbrechender Erkenntnis/Bestätigung:

blau und sexy
Das Bild vereint beide Inhalte des Artikels, blau und sexy 😉 Quelle

Die Twitter-Wissenschaft

Ja, ich hab’s geschafft, ich bin nun auch bei Twitter! Besser spät, als nie. Apropos spät: Heute ist der letzte Tag des März. Und da ich mir ja vorgenommen hatte jeden Monat mindestens einen Beitrag zu verfassen, wird es langsam Zeit!

Aber bevor es losgeht: Ich habe, glaube ich, zwei wichtige Dinge nicht erwähnt:

1. Das Design ist seit ein paar Tagen rot gewesen.

2. Die 8.000-Marke wurde diesen Monat geknackt. Yeaha!

Aber back to topic: Mein Twitter-Debüt soll Thema dieses Artikels sein. Ich lese aktuell ’59 Seconds‘ von Richard Wiseman. Und möchte nun die wichtigsten Botschaften des Buches im Twitter-Format vorstellen. Naja, zumindest die ersten 50%, die ich schon geschafft habe.

http://pixabay.com/de/polarit%C3%A4t-gegens%C3%A4tze-dualismus-460731/
Quelle

Warum Twitter-Wissenschaft? Das Buch ist im Prinzip in Kurzform ein Querschnitt durch aktuelle Forschungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den verschiedensten Themen mit teilweise beeindruckenden Ergebnisse (oft auch kontra-intuitiv) – aber lest selbst!