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Schlagwort: Problemlösung

Richtig entscheiden: Was fällt dir schwerer als anderen? (Frage 69)

Das ist immer schwierig zu entscheiden, nicht wahr?

Was fällt dir besonders schwer?

Naja, vielleicht beschäftigen dich auch andere Probleme oder du bist perfekt? In dem Fall: Glückwunsch! Fand Roboter schon immer cool!

Falls DU kein Roboter bist: Schon mal über die Frage nachgedacht?

Vielleicht interessiert dich ja, was ich zu dem Thema zu sagen habe…

richtig entscheiden
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*Trommelwirbel*

Die Cheats des Lebens: 5 Mittel zum Erfolg

Kurz gesagt: Heute geht es um die Cheats des Lebens.

Cheats des Lebens
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Das was ich dir gleich verraten werde, basiert nicht (alleine) auf meinem Mist.

Das ist doof für mich, weil ich kein Genie bin, das die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.

Es ist aber gut für dich, da tatsächlich was dran ist an meinem Geschwafel!

Es funktioniert, weil die Erkenntnisse nicht von mir stammen.

Um meine Ehre und meinen Stolz zu retten, muss ich allerdings gestehen, dass ich eine ähnliche Theorie schon vorher in diesem Blog hier veröffentlicht habe. Und DA bin ich ganz alleine drauf gekommen!

Aber genug der (noch) leeren Worte.

Wir starten!

Wann beginnen, wenn nicht heute? (Frage 53)

Ich höre und sehe, dass es vielen Menschen schwer fällt ihre Projekte zu beginnen.

Ist es bei dir auch so?

beginnen
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Bei mir nicht.

Mein großes Problem ist das Aufhören. Nicht das Beginnen.

Mache ich einfach noch viel zu oft.

Viel zu oft, bevor ich die Ernte meiner Bemühungen einfahren kann.

Was dämlich ist.

Aber vielleicht kann ich ja zumindest bei deinem Beginnen helfen?

*Trommelwirbel*

Wovor fürchtest du dich? (Frage 25)

Furcht ist ein zentrales Element in unserem Leben.

Nicht immer rational, aber dennoch vorhanden. Und irgendwie – gefühlt – schlimmer als bloße „Angst“.

Wovor fürchtest du dich
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Womit wir bei Batman wären!

Ja, von Batman können wir viel lernen, wenn es um Furcht geht.

Schon gespannt?

Bestimmt!

*Trommelwirbel*

Kompliziert und doch einfach? Heuristik!

In medias res („mitten in die Dinge“).

Jeder Mensch:

  • kann fühlen
  • kann denken
  • kann kreativ sein
  • kann Dinge durch seine Sinne wahrnehmen
  • strebt nach Anerkennung von Anderen (auch notfalls im negativen Sinne)
  • denkt, er wäre „gut“
  • hat ein Bedürfnis sich mitzuteilen
  • hat Werte, nach denen er handelt

Doch: Nicht jeder Mensch ist gleich. Ganz im Gegenteil wird oft behauptet, dass jeder Mensch sogar einzigartig ist.

Wie passt das zusammen?

Vielleicht hast du das Wort „Heuristik“ schon gehört? Na?

Falls ja, brauchst du nicht zwingend weiterlesen, auch wenn ich dich hoffentlich neugierig gemacht habe.

Falls nein, so sei versichert: Du hast schon hundert Heuristiken gesehen, kanntest den Begriff bloß noch nicht, bist jetzt jedoch ebenfalls neugierig, was dich nun erwartet. 😉

Der König der Wörter: Vertrauen

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

seid gespannt, denn dieser Beitrag ist etwas Neues:

„Der König der Wörter“ – ist ein halber Gastbeitrag. Das Thema dieses Artikels stammt nicht von mir, sondern von einem meiner fleißigsten Leser, der (vermutlich) gerne als mysteriöser Drahtzieher des Ganzen im Hintergrund seine Fäden ziehen möchte.

Ich durfte meinen Senf zu dieser tollen Idee produzieren und es hat Spaß gemacht, auch wenn es ab und an eine Herausforderung war, denn mein innerer Schweinehund steht neuerdings auf Perfektionismus. Ich hoffe, dass zumindest ein paar der gehegten Erwartungen an diesen Artikel erfüllt werden konnten und nochmal alles Liebe zum Geburtstag, Herr Drahtzieher!

Aber genug der kleinen Vorworte.

Jetzt soll es um die ganz großen Buchstabenkombinationen gehen. Worte, wie Liebe, Hoffnung, Freiheit oder Glaube. Sie sind sehr groß, beinahe riesig und dennoch kaum eindeutig zu beschreiben. Jeder hat seine eigene Sicht auf diese schwammigen Riesen und kann lange über Sie diskutieren – ohne konkrete Ergebnisse.

Aber einer überragt sie alle – der König der Wörter:

Welcher Typ bist du?

Yin und Yang. Als sich ergänzende Gegensätze sollen sie die Welt erklären.

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Mann und Frau

hell und dunkel

weiß und schwarz

heiß und kalt

usw.

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Die Liste ließe sich unbegrenzt fortsetzen.

Die wichtige Aussage ist jedoch kurz und knackig – Unsere Welt lässt sich eigentlich immer in genau 2 Teile spalten:

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Die sich ergänzenden Gegensätze.

yin yang

Und genau das trifft auch auf die Persönlichkeit des Menschen zu.

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Das Geheimrezept für Liebe und Erfolg

liebe und erfolg
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Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Punkt!

Das ist logisch, einfach zu verstehen und alle nicken: „Jo, stimmt!“

Ja. Nur hilft uns das alleine nicht wirklich weiter. Schließlich bleiben dadurch viele Fragen unbeantwortet.

Zum Beispiel:

  • Was für Bedürfnisse habe ich?
  • Wieso geht es mir schlecht?
  • Wie kann ich meine Bedürfnisse erfüllen?
  • Wieso will ich nicht gekündigt werden, obwohl mein Job total ätzend/langweilig ist?

.

Es gibt für alles einen Grund. Und wenn du diesen Artikel gelesen hast, hast du ein paar Antworten mehr auf diese Fragen.

Typen, ja danke!

Es gibt viele Gründe, warum es Typen gibt. Gute, wie schlechte. Ein schlechter Grund ist sicherlich, dass das Typisieren das Schubladen-Denken fördert. Allerdings, kann man an dieser Stelle einwenden, gibt es Stereotype und Vorurteile sowieso. Sie sind in der menschlichen Natur angelegt. Denn der Mensch möchte es nun mal klar und einfach haben. Geistige Schubladen zur Kategorisierung von Menschen (und allerlei anderen Dingen) sind also nicht wirklich zu vermeiden. Also sollten wir das Beste daraus machen!

Gründe für eine Persönlichkeitstypologie

Es gibt nämlich auch ein paar gute Gründe für Persönlichkeitstypen.

Ich habe zum Beispiel schon in einem anderen Beitrag darauf hingewiesen, dass Typen helfen können Gleichgesinnte Personen zu finden (besonders einfach ist das über das Internet und passende Foren, Chats oder Facebook).

Doch Typen helfen nicht nur Gleichgesinnte, Freunde oder Partner zu finden und zu treffen.