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Schlagwort: schüchtern

Was uns wirklich glücklich macht – wissenschaftlich bestätigt

Völlig überraschend ist es nicht der Porsche oder der tolle Job im Vorstand. Und auch nicht die langersehnte Rente.

Das können zwar schöne Ziele sein und Perspektiven eröffnen (oder eine Fluchtfantasie darstellen, die jedoch meist leider keine Substanz haben).

Aber so richtig glücklich machen sie nicht so wirklich – auch wenn wir das oft denken.

Zumindest nicht langfristig.

freundschaften
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Aber was dann?

Wo hat dich Angst gebremst, das Richtige zu tun? (Frage 26)

Angst.

Heutzutage gefühlt ein Modewort. Wir kleiden uns in Ängste. Arbeitsplatzverlust und Platzangst (Flüchlinge und Co.) sollen an dieser Stelle als Platzhalter dienen und für dreimal “Platz” in einem Satz “Platz” machen. Viermal.

Für Angst gibt es immer genug Platz. Und das wird wohl auch immer so bleiben.

Wir verstehen einfach zu selten, warum Angst wirklich da ist. Und wofür Ängste vielleicht sogar gut sein können.

Wo hat dich Angst gebremst
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Das Bild ist zum Beispiel richtig GUT! Und das, obwohl Angst darin eine Hauptrolle spielt. Die Angst auf der einen Seite und eine Art Jedi mit Bart auf der anderen gegenüber.

Nur so kann und sollte man seinen Ängsten entgegentreten!

Mit einem Bart.

Doch darum soll es heute (mal) nicht gehen. Nicht nur.

*Trommelwirbel*

Wonach sehnt sich das Kind in dir am stärksten? (Frage 8)

Yeah, heute geht es um den Baby-Mystoriker! Also als er noch klein war. Ok, um fair zu sein, er ist immer noch klein (im physischen Sinne). Das wird sich auch nicht mehr ändern. Statistisch gesehen schrumpft man ja ab nem gewissen Alter nur noch. (Trotz Fruchtzwergen!)

Nein, es geht natürlich um das geistige “klein”. Ähm, nein, ich meine nicht “dumm”, denn dumm ist, wer dummes tut, wie wir von Forrest Gump gelernt haben. Und was wir tun, können wir beeinflussen.

Können wir aber auch beeinflussen, wonach wir uns sehnen?

Wir können es vielleicht versuchen. Ich hab es auch versucht! Immer und immer wieder. Ich hatte meine Gründe dafür. Hat es geklappt?

kind
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Ich konnte es mir sicher einbilden. Aber es gibt ja noch das liebe Unterbewusstsein. Und ich glaube da sammelt sich alles an, was wir so schön verdrängen und nicht wahrnehmen wollen. Und wird das Glas zu voll… dann läuft es über. Bis ins bewusste Leben. Was dann passiert? Du kannst es dir denken: Alles ist möglich, Krankheiten und Unzufriedenheit jedoch wahrscheinlich.

Also fragen wir am besten die Person, die am besten weiß, was sie will: Unser inneres Kind.

*Trommelwirbel*

Wunsch: Freundschaft

Freundschaft

freundschaft
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Ein Freund – eine gute Freundschaft. Ja. Ich unterdrücke nun an dieser Stelle die rhetorische Frage “Was ist Freundschaft?”, da darauf meist eine trockene und wenig aussagekräftige Definition folgen muss, die eigentlich niemanden so richtig interessiert (außer Wissenschaftler, aber die können das eh besser – mit dem Definieren und so).

Stattdessen soll es – in medias res – losgehen!

Blau und sexy! (Klingt wie ne Werbebotschaft, oder?)

So, wir haben Ende April und es wird mal wieder Zeit für einen Beitrag. Ideen gibt’s viele, wie immer, Zeit weniger, das ist neu.

Nichtsdestoweniger* (gibt es ein Wort, das “deutscher” klingt? 😉 ) ruft die Pflicht (1 Beitrag pro Monat – challenge accepted!).

Also, worum soll es gehen? Spontan drauf los? So halb. Ich wollte eigentlich zu einem Thema schreiben, das sich bisher sehr alleine auf diesem Blog gefühlt hat. Zum bisher einzigen Mal kam es an dieser Stelle explizit zu Wort. “Damals” noch mit einem Hauch Ironie. Doch nun kommt die harte Wissenschaft zu Wort. Mit folgender bahnbrechender Erkenntnis/Bestätigung:

blau und sexy
Das Bild vereint beide Inhalte des Artikels, blau und sexy 😉 Quelle

Die Twitter-Wissenschaft

Ja, ich hab’s geschafft, ich bin nun auch bei Twitter! Besser spät, als nie. Apropos spät: Heute ist der letzte Tag des März. Und da ich mir ja vorgenommen hatte jeden Monat mindestens einen Beitrag zu verfassen, wird es langsam Zeit!

Aber bevor es losgeht: Ich habe, glaube ich, zwei wichtige Dinge nicht erwähnt:

1. Das Design ist seit ein paar Tagen rot gewesen.

2. Die 8.000-Marke wurde diesen Monat geknackt. Yeaha!

Aber back to topic: Mein Twitter-Debüt soll Thema dieses Artikels sein. Ich lese aktuell ’59 Seconds’ von Richard Wiseman. Und möchte nun die wichtigsten Botschaften des Buches im Twitter-Format vorstellen. Naja, zumindest die ersten 50%, die ich schon geschafft habe.

http://pixabay.com/de/polarit%C3%A4t-gegens%C3%A4tze-dualismus-460731/
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Warum Twitter-Wissenschaft? Das Buch ist im Prinzip in Kurzform ein Querschnitt durch aktuelle Forschungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den verschiedensten Themen mit teilweise beeindruckenden Ergebnisse (oft auch kontra-intuitiv) – aber lest selbst!

*Captain Unsicherheit* – Der postmoderne Superheld!

Jo, blöder Name und etwas sperrig und so. Aber wann war Unsicherheit je wirklich hip oder sexy? 😉

Richtig. Gar nicht.

Eigentlich ist Unsicherheit nur “blöd” (Euphemismus! 😉 ). Man ist gewissermaßen die Nebenfigur im eigenen Leben. Frei unter dem Motto: “Ich weiß, dass ich nichts weiß.”

Spezialfähigkeiten: Inkompetenz und Zweifel.

Bis jetzt.

Auftritt *Captain Unsicherheit*!

[An dieser Stelle wird demnächst ein wunderhübsches Bild dieses Superhelden erscheinen, befindet sich momentan in der Prä-Produktionsphase, Erscheinungsdatum: ungewiss.]

Und nein, *Captain Unsicherheit* kann nichts wirklich besser als du (falls du zu den unsicheren Menschlein gehörst). Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht: Er kann tatsächlich etwas…

…gerade, WEIL er unsicher ist!

Tada, Breaking News! Neugier geweckt? Dann dranbleiben! (Bitte auch, wenn noch keine Neugier da ist! 😉 )

BILD dir deine Umwelt!

In meinem vorletzten Artikel (siehe hier) habe ich bereits angekündigt, dass ich noch genauer auf die Unterscheidung zwischen psychologischer und sozialer Introversion eingehen wollte. Allerdings hatte ich nun (ungeplant, wie immer) noch einen Artikel dazwischen geschoben (siehe hier), der sich mit Star Wars und Psychologie beschäftigt.

Und das aus gutem Grund, denn der Artikel endet mit der Feststellung, dass es zu einem Großteil an Anakin Skywalkers Umgebung lag, dass er so drastisch gefallen und am Ende  zum bösen Darth Vader geworden ist. Da hat die Chemie einfach NICHT gepasst und die Jedi (und wohl auch die Zuschauer) haben es recht schnell gemerkt.

So, ich denke diese paar Zeilen reichen als Vorwort zu diesem Artikel, also kommt jetzt die Kernaussage in großen, fetten Buchstaben:

Was uns einzigartig macht, sind nicht wir selbst,

sondern unsere Umwelt!

(Spannend, nicht wahr? Also bitte weiterlesen 😉 )