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Schlagwort: selbstbewusster werden

Die Suche nach Erfolg und dem Igel

Es gibt eine Fabel von dem Fuchs und dem Igel. Der Fuchs möchte den Igel gerne fangen.

Dabei nutzt er alle möglichen Tricks und Kniffe, die ihm einfallen um den Igel zu erwischen.

Doch der Igel macht es sich einfach: Er igelt sich ein.

Und am Ende triumphiert der Igel, denn der Fuchs kommt trotz zahlreicher Versuche nicht an ihn heran.

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Was können wir von dieser Fabel lernen?

Typen, ja danke!

Es gibt viele Gründe, warum es Typen gibt. Gute, wie schlechte. Ein schlechter Grund ist sicherlich, dass das Typisieren das Schubladen-Denken fördert. Allerdings, kann man an dieser Stelle einwenden, gibt es Stereotype und Vorurteile sowieso. Sie sind in der menschlichen Natur angelegt. Denn der Mensch möchte es nun mal klar und einfach haben. Geistige Schubladen zur Kategorisierung von Menschen (und allerlei anderen Dingen) sind also nicht wirklich zu vermeiden. Also sollten wir das Beste daraus machen!

Gründe für eine Persönlichkeitstypologie

Es gibt nämlich auch ein paar gute Gründe für Persönlichkeitstypen.

Ich habe zum Beispiel schon in einem anderen Beitrag darauf hingewiesen, dass Typen helfen können Gleichgesinnte Personen zu finden (besonders einfach ist das über das Internet und passende Foren, Chats oder Facebook).

Doch Typen helfen nicht nur Gleichgesinnte, Freunde oder Partner zu finden und zu treffen.

Der Stein des Weisen und der Sinn des Lebens

Ich lese aktuell (mal wieder) die Harry Potter-Reihe. Die 7 Bücher von J.K. Rowling sind für mich nach wie vor das Beste, was ich je gelesen habe. J.K. Rowling ist es gelungen eine faszinierende Welt zu erschaffen, die Kinder wie Erwachsene fesselt und Magie in den ‘grauen Alltag’ zaubert. Es gibt natürlich noch eine Vielzahl anderer Gründe, warum ich von ihrem Werk beeindruckt bin, aber darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Dieser Artikel heißt ja nicht umsonst “Der Stein des Weisen”.

‘Harry Potter’-Leser sind jetzt natürlich schon voreingenommen, da sie davon ausgehen müssen, dass ich etwas über Unsterblichkeit, Nicolas Flamel oder Ähnliches schreiben möchte. Obwohl diese Themen ebenfalls fesselnd sind, so liegt der Schwerpunkt dieses Artikels mehr auf etwas anderem, nämlich: Dem Sinn des Lebens. Ja, ok, der ominöse ‘Sinn des Lebens’. Ist ja nen beliebtes Thema. Aber, was zum Kuckuck, hat das mit dem “Stein der Weisen” zu tun?!

There is a little Barney Stinson in all of us …

Der zweite Artikel meines Ich-Puzzle’s (1.Teil) dreht sich um Barney – wait for it – Stinson! Barney ist eine der Hauptfiguren aus der US-amerikanischen Fernsehserie ‘How I Met Your Mother’. Er ist eine recht schillernde Figur und meist als cooler Casanova unterwegs. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen: Warum fasziniert mich diese Figur? (Und vielleicht daran anschließend: Woher kommt der Kult, der diese Figur umgibt?)

Warum warum? Eine Selbsterkenntnis

Ein sehr eindeutiger Titel, den ich da gewählt habe. Die Frage ist: Warum?

Dieses Spielchen mit der Frage “Warum” habe ich schon einige Male mit meinen Freunden gespielt, wer zuerst fragt, gewinnt immer (verliert höchstens seine Kumpels, aber hey!). Der Punkt ist: Man kann IMMER nach dem “Warum” fragen. Ist scheinbar ein Naturgesetz.

Beispiel: Warum sind gestern beim Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin die Fans noch vor Ende der Nachspielzeit ausgeflippt und auf das Spielfeld gerannt? Warum?

Von Beruf: Mystoriker!

Update: Dieser Beitrag ist der dritte in meiner Blogging-Geschichte. Recht kurz und auch etwas peinlich (siehe Bild). Dieser Beitrag ist allerdings auch ein Teil meiner Geschichte und damit meiner Entwicklung.


Wie nennt man das Erforschen der eigenen Geschichte?

Ganz einfach:

My (Meine) + History (Geschichte) –> Mystory!

Praktischerweise klingt das auch sehr “mysteriös”, was mich auf mehrere Arten fasziniert. Aber dazu später mehr.

Naja, da der Artikel recht kurz ist, setze ich noch ein kleines Bildchen rein. Natürlich passend zu meinem Debüt als “Mystoriker”. Dieses Kunstwerk ist vom 29.10.2009 und soll meine Wenigkeit portraitieren. Nunja, Kunst ist subjektiv.

Die grüne Hautfarbe soll übrigens an Yoda erinnern und nein, das war nicht meine Idee.

Wen liebe ich – am besten?

Update: Das unten vorgestellte Modell ist mein erster Versuch gewesen über Persönlichkeit zu schreiben. Inzwischen haben sich jedoch einige Dinge geändert. Für mehr Informationen, empfehle ich dir folgende Webseite zum Thema “Cognitive Type” zu besuchen, sehr unterhaltsam und alles andere als trocken, aber auf Englisch: Link.

Der Beitrag unten bleibt dennoch in dieser Form bestehen, zeigt er doch meine Wurzeln und meinen eigenen Lernprozess.


Ich habe ja in meinem letzten Artikel (“Warum mag ich den Raab?“) schon anklingen lassen, dass ich auf eine bestimmte Thematik noch etwas genauer eingehen wollte: Die Liebe.

Gesellt sich nun lieber gleich zu gleich oder ziehen sich doch unsere Gegensätze an? Vermutlich hast du da deine eigenen Erfahrungen gemacht und deine eigene Meinung. Ich auch.

Der Herr Keirsey sagt, dass es eine Art Mittelweg ist, der passt. Mittelweg? Klingt plausibel (die berüchtigte “goldene Mitte”), aber was genau meint er damit?

Warum mag ich den Raab?

Update: Weiter unten lest ihr den ersten Beitrag meines Blogs. Er sagt doch schon einiges über mich aus, oder?

In jedem Fall hat sich seitdem viel getan. Der Blog ist stetig, Stück für Stück gewachsen. Und Stefan Raab hat sein TV-Ende angekündigt. Der letzte Grund den Fernseher einzuschalten, ist verschwunden.

Auf Wiedersehen!


Der erste Beitrag des Puzzles, das sich “Mein Leben” nennt. Warum ein Puzzle? Ganz einfach. Hast du ein Puzzlestück, so kannst du anhand des Randes schon ungefähr erkennen, welche anderen Puzzlestücke wohl dazu passen würden. So erstellst du Schritt für Schritt ein (Puzzle-) Bild deiner Person und deines Lebens. Mir gefällt die Metapher. Und schon sind wir beim eigentlichen Thema dieses Beitrages.

Unsere heutige “gefällt mir“-Gesellschaft hat mich dazu verführt mir die folgende Frage zu stellen:

Warum mag ich eine Person im Fernsehen oder warum identifiziere ich mich mit einer Figur im Kinofilm (oder für ganz antiquierte Seelen: in einem Roman)? Was sagt das über mich aus?

Ich bringe ein Beispiel: Ich bin ein Fan der Show “Schlag den Raab” und ganz besonders von dem Erfinder, Stefan Raab. Warum ist das so?