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Schriftsteller schreiben SELBSTREFLEXION groß …

Schriftsteller werdenDiesen Blog schreibt die fleischgewordene SELBSTREFLEXION.

Geeignet für alle (angehenden) Schriftsteller, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden. Die wichtigste Voraussetzung, um endlich mit dem Schreiben Erfolge zu feiern.

Kategorie: ENFP – der Möchtegern-Introvertierte

Ein ENFP ist nicht das, was ein Großteil des Internets sagt. Wirklich nicht. Ein ENFP ist nur eins mit Sicherheit: Immer auf der Suche nach sich selbst. Er denkt in Konzepten und strebt nach Bedeutung. Kein Wunder, dass er so von der Heldenreise fasziniert ist. Ich zeige es dir …

Das Ende des ENFP

Jeder Anfang benötigt ein Ende. Hey, sogar die Wurst hat beides (auch wenn nicht immer klar ist, was jetzt was ist!).

So ist es auch mit der Persönlichkeit.

ENFP

Wer die letzten Artikel aufmerksam gelesen hat (hier und hier sind sie zu finden, ähem), kennt den „Anfang“ bereits.

Das E.

Das „E“ steht für „extrovertiert“ (= Aufmerksamkeit ist (in erster Linie!) nach außen gerichtet und nicht nach innen).

Jetzt kommt das Rätsel!

Bist du (auch) ein ENFP?

Ich kann dir verraten: Die eigene Persönlichkeit zu erforschen ist hart.

Ganz besonders, wenn du auch ein ENFP bist.

Ich habe mich jahrelang durch das world wide web gequält auf der Suche nach einer klaren Antwort auf meine Frage: Wer bin ich (wirklich)?

enfp
ElisaRiva / Pixabay

(Die rechte Gehirnhälfte gehört einem ENFP! Die linke vermutlich … einem INT-Irgendwas … ja, mein Schatz, du könntest gemeint sein! Tihihi)

Ich war ein INFJ oder ein INTP, meist jedoch ein INFP.  Die ersten beiden Buchstaben (IN) waren quasi gesetzt.

Sie standen im Prinzip fürs introvertiert sein (siehe hier) und meine eher unpraktische Seite (mehr dazu in den kommenden Artikeln). Damit hab ich mich identifiziert, weil ich meine Umwelt als „extrovertiert“ und eher praktisch wahrgenommen habe – und das meine Differenzen mit der Welt um mich herum erklärt hat.

Wie ich gelernt habe, ist das aber quasi normal – für einen ENFP!

Die Ironie: Dass ich mich so sehr auf die Beobachtung meiner Umwelt ausgerichtet habe, um mich als „IN“ zu bestimmen, macht mich tatsächlich zu einem E (den NFP-Teil erkläre ich, wie gesagt, in den kommenden Artikeln noch genauer). Wer den letzten Beitrag gelesen hat, weiß: E steht für extrovertiert und das bedeutet, dass man immer zuerst nach „außen“ guckt. Auf andere Personen, die Welt um einen herum, in Bücher, das Internet oder auch sein Haustier. Hauptsache: Außerhalb von einem selbst!

Das zu verstehen, ist schwierig, aber essentiell. Der erste und wichtigste Baustein. Warum? Weil er SO OFT im Internet falsch definiert wird!

ENFP? (Teil 1): Warum du nicht introvertiert bist

Falls du dich gerade fragst, warum du diesen Artikel überhaupt lesen solltest:

Es geht darum, was introvertiert sein tatsächlich bedeutet. Mit 99 % Wahrscheinlichkeit glaubst du (noch) was falsches.

Besonders, wenn du ein ENFP sein solltest (wie ich).

Die Wahrscheinlichkeit, dass du es bist, ist hoch, wenn du das hier lesen solltest (siehe Titel und so). Denn Google hat deinen Weg geleitet, oder?

Falls du nicht über Google (oder Social Media) kommst, bist du meine Freundin (Hi, mein Schatz! Liebe dich!) und tatsächlich introvertiert.  In diesem Fall interessierst du dich vielleicht dafür, warum du introvertiert bist und was das bedeutet?

Wäre auf jeden Fall cool. Hehe.

Aber genug des wortreichen Vorworts!

Über Geburtstagswünsche

http://pixabay.com/de/gesicht-frau-tr%C3%A4ume-w%C3%BCnsche-wolken-372101/
Quelle

Tja, was kann man sich nicht alles zum Geburtstag wünschen?!

Ein schönes Buch?

Vielleicht aber auch nen paar Klamotten?

Oder etwas Geld?

Es gibt viele Möglichkeiten. Doch die meisten wünschen ihren Bekannten, Freunden und Partnern Liebe und Gesundheit.

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, denn: Jedem das seine! 😉

Dennoch habe ich schon öfters die Frage gehört: Was wünscht du dir eigentlich?

Hier gibt’s die Antwort(en). 😉

Meilenstein: Der Möchtegern-Introvertierte

Jaja, heute ist Valentinstag. Heißt: Das neue Jahr (2014) ist schon etwas länger angebrochen. Und dennoch ist dies hier mein erster Beitrag in diesem Jahr und überhaupt der erste seit fast 3 Monaten! Shame on me!

Nun ja, ist nicht mehr zu ändern, sagt die eine Stimme in meinem Kopf.

Die andere sagt: Aber ich kann es erklären!

Immerhin ist dieser Beitrag hier schon ein recht „üppiges“ Ding. In der Wissenschaft würde man es einen „Paradigmenwechsel“ nennen. Ich selbst nenne es „Meilenstein“. Ein Meilenstein ist mir zuletzt öfters im Studium begegnet (besonders wichtig für Projektplanung und so). In diesem Fall ist es ein Meilenstein meiner persönlichen Entwicklung, auch im Bezug auf mein Verständnis von Jung und seinen psychologischen Funktionen. Ja, ich gebe es offen zu: Ich bin eine Weile davon ausgegangen, dass ich schon alles wissen würde, was es über mich oder psychologische Funktionen zu wissen gäbe. Shame on me!²

Genauer bin ich auf dieses Problem schon einmal hier (zum Thema „Möchtegern-Genie“) eingegangen. Und dennoch bin ich Opfer meiner eigenen Unwissenheit geworden und muss Sokrates (?) nachplappern: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Naja, nicht ganz, denn sonst wäre dieser Beitrag hiermit vorbei. Ist er aber nicht. Er fängt gerade an. (Uuuuuuuuuund er wird laaaaaang! 😉 )

Von Jung bis Alt

Oder auch: Wie funktioniert das kognitive Funktionsmodell von C.G.Jung? Ich versuche dieses Modell mit einer kleinen Metapher zu erklären.

Man kann sich die Funktionen (mehr dazu siehe hier) als eine Art Kompass vorstellen. Es ist noch immer umstritten, ob und wie viel Einfluss die Gene auf unsere generelle psychologische Orientierung haben, aber in dieser Metapher gehen wir davon aus, dass wir als Menschen irgendwo auf der Welt „abgesetzt“ werden. Kurz vorher oder nachher steht eines fest: Wir sind introvertiert oder wir sind extrovertiert.

Wir befinden uns also irgendwo auf der Welt und sind (in unserem Beispiel) introvertiert. Wir müssen uns jetzt überlegen, in welche Richtung wir gehen wollen, denn nun, da wir auf der Welt sind, gibt es so etwas wie die „Zeit“ und die „Zeit“ bewegt sich, ob wir es wollen oder nicht. Als Introvertierter können wir nun unsere Richtung und damit unseren Kompass wählen (in der Realität ist dieser Prozess jedoch nicht bewusst, wir entscheiden uns nicht für oder gegen eine Funktion…sie ist einfach „da“!) Es gibt nun 4 Auswahlmöglichkeiten oder Kompass-Modelle: Fi, Ni, Si oder Ti.

Der Entscheidungskampf, Teil I

Ich habe an dieser Stelle einen ersten Blick auf die kognitiven Funktionen geworfen.

Und nun, geht es ans Eingemachte!

Zuerst behandle ich die zwei inneren Konflikte Fi-Te und Fe-Ti. Daran anschließend geht es um die Auseinandersetzungen und Kommunikations-probleme der beiden Typen untereinander.

Mögen die Kämpfe beginnen! 😉

(Disclaimer: Alle hier dargestellten „Typen“ sind selbstverständlich Muster und Tendenzen. Niemand handelt immer und nur nach Schema XY. Wir sind ja keine Roboter! 😉 )

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Welcher Typ bist du?

Yin und Yang. Als sich ergänzende Gegensätze sollen sie die Welt erklären.

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Mann und Frau

hell und dunkel

weiß und schwarz

heiß und kalt

usw.

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Die Liste ließe sich unbegrenzt fortsetzen.

Die wichtige Aussage ist jedoch kurz und knackig – Unsere Welt lässt sich eigentlich immer in genau 2 Teile spalten:

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Die sich ergänzenden Gegensätze.

yin yang

Und genau das trifft auch auf die Persönlichkeit des Menschen zu.

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