Zum Inhalt

Hier wird SELBSTREFLEXION groß geschrieben …

Schriftsteller werdenGeeignet für alle (angehenden) Schriftsteller, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

Kategorie: ENFP

Das Opfer, um die Berufung zu finden

Eine Wand in meinem Wohnzimmer hat ein inspirierendes Motiv mit folgenden Worten:

Dreams

Never let go of them

Für mich DER Motivationsspruch und in Gedanken ein ständiger Begleiter.

Denn: Das Aufgeben ist einfach zu verlockend.

Ein Traum ist nicht einfach – sonst wäre es kein Traum. Ich müsste mich nur ein paar Nachmittage hinsetzen, tun, was getan werden muss – und fertig.

Nein, ein Traum ist mehr: Ein Streben nach einer erfüllten Zukunft voller Flow, Freude und Zufriedenheit. Das zu leben, was und wer ich bin. Eine Berufung.

Natürlich soll ein Traum erreichbar und in handliche Ziele teilbar sein, klar.

Aber: Widerstände wird es geben – und wenn es nur die inneren Dämonen und Schweinehunde sind. Die Frage ist: Gibt es einen schlimmeren Gegner?

„Never let go of them“ bedeutet für mich daher auch: Ausdauer, trotz der Widerstände.

Egal, wie verlockend es ist: Immer am Ball bleiben.

Nicht aufgeben!

Doch das alleine wird nicht reichen.

Wir alle müssen etwas opfern, um irgendwann unsere Berufung zu leben.

Berufung
Wohin führt der Weg der eigenen Berufung? (zu pixabay? 😉 )

Fehlendes Selbstbewusstsein? Dafür gibt es Lösungen …

Glaub mir: Es gibt nichts Schlimmeres als fehlendes Selbstbewusstsein.

Alle anderen Probleme des Lebens lassen sich angehen, wenn ausreichend Selbstbewusstsein vorhanden ist.

Wenn du jedoch kein Selbstbewusstsein besitzt, fehlt dir Selbstvertrauen und damit auch jegliche Grundlage, um etwas aus deinem Leben machen zu können.Selbstbewusstsein

Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dich selbst kennen (und lieben) lernst.

Und dabei kann dich dieser Artikel unterstützen.

Aber erstmal muss ich deine Zweifel beseitigen, nicht wahr?

Warum Game of Thrones (und das „neue“ Star Wars) gefloppt sind …

„Flop“ ist ein hartes Wort. Ich weiß. Besonders, wenn ein solcher „Flop“ ungeheure Einnahmen in die Kassen spült. Wie das Finale von Game of Thrones oder der letzte Star Wars Film aus der neuesten Trilogie.

Dennoch: Beide haben viele Fans enttäuscht.

Der arme Jon … doch tatsächlich fühlen sich viele Fangs genau so: enttäuscht! (pixabay)

Wieso?

Das Ende des ENFP

Jeder Anfang benötigt ein Ende. Hey, sogar die Wurst hat beides (auch wenn nicht immer klar ist, was jetzt was ist!).

So ist es auch mit der Persönlichkeit.

ENFP

Wer die letzten Artikel aufmerksam gelesen hat (hier und hier sind sie zu finden, ähem), kennt den „Anfang“ bereits.

Das E.

Das „E“ steht für „extrovertiert“ (= Aufmerksamkeit ist (in erster Linie!) nach außen gerichtet und nicht nach innen).

Jetzt kommt das Rätsel!

Bist du (auch) ein ENFP?

Ich kann dir verraten: Die eigene Persönlichkeit zu erforschen ist hart.

Ganz besonders, wenn du auch ein ENFP bist.

Ich habe mich jahrelang durch das world wide web gequält auf der Suche nach einer klaren Antwort auf meine Frage: Wer bin ich (wirklich)?

enfp
ElisaRiva / Pixabay

(Die rechte Gehirnhälfte gehört einem ENFP! Die linke vermutlich … einem INT-Irgendwas … ja, mein Schatz, du könntest gemeint sein! Tihihi)

Ich war ein INFJ oder ein INTP, meist jedoch ein INFP.  Die ersten beiden Buchstaben (IN) waren quasi gesetzt.

Sie standen im Prinzip fürs introvertiert sein (siehe hier) und meine eher unpraktische Seite (mehr dazu in den kommenden Artikeln). Damit hab ich mich identifiziert, weil ich meine Umwelt als „extrovertiert“ und eher praktisch wahrgenommen habe – und das meine Differenzen mit der Welt um mich herum erklärt hat.

Wie ich gelernt habe, ist das aber quasi normal – für einen ENFP!

Die Ironie: Dass ich mich so sehr auf die Beobachtung meiner Umwelt ausgerichtet habe, um mich als „IN“ zu bestimmen, macht mich tatsächlich zu einem E (den NFP-Teil erkläre ich, wie gesagt, in den kommenden Artikeln noch genauer). Wer den letzten Beitrag gelesen hat, weiß: E steht für extrovertiert und das bedeutet, dass man immer zuerst nach „außen“ guckt. Auf andere Personen, die Welt um einen herum, in Bücher, das Internet oder auch sein Haustier. Hauptsache: Außerhalb von einem selbst!

Das zu verstehen, ist schwierig, aber essentiell. Der erste und wichtigste Baustein. Warum? Weil er SO OFT im Internet falsch definiert wird!

ENFP? (Teil 1): Warum du nicht introvertiert bist

Falls du dich gerade fragst, warum du diesen Artikel überhaupt lesen solltest:

Es geht darum, was introvertiert sein tatsächlich bedeutet. Mit 99 % Wahrscheinlichkeit glaubst du (noch) was falsches.

Besonders, wenn du ein ENFP sein solltest (wie ich).

Die Wahrscheinlichkeit, dass du es bist, ist hoch, wenn du das hier lesen solltest (siehe Titel und so). Denn Google hat deinen Weg geleitet, oder?

Falls du nicht über Google (oder Social Media) kommst, bist du meine Freundin (Hi, mein Schatz! Liebe dich!) und tatsächlich introvertiert.  In diesem Fall interessierst du dich vielleicht dafür, warum du introvertiert bist und was das bedeutet?

Wäre auf jeden Fall cool. Hehe.

Aber genug des wortreichen Vorworts!