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Schriftsteller schreiben SELBSTREFLEXION groß …

Schriftsteller werdenDiesen Blog schreibt die fleischgewordene SELBSTREFLEXION.

Geeignet für alle (angehenden) Schriftsteller, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden. Die wichtigste Voraussetzung, um endlich mit dem Schreiben Erfolge zu feiern.

Kategorie: Über Figuren, Vorbilder und die Heldenreise

Helden inspirieren Helden. Wir brauchen Vorbilder, die uns Halt geben. Sie stammen aus Büchern, Filmen, den Nachrichten oder der Werbung. Doch jeder Held fängt einmal klein an und startet seine persönliche Heldenreise – auch du. Lass dich hier inspirieren und starte eine Kettenreaktion!

Helden des Alltags, Nr. 1

Helden des Alltags. Wer das lesen kann, ist vermutlich eine Maschine! 

Ich kann so einige Dinge nicht wirklich.

Ähm, na ja, ok, VIELE Dinge.

Zumindest, wenn ihr mich fragt.

Aber diese Form der Selbstamputation hat natürlich auch so seine Vorteile (wie ein regelmäßiger Leser meines Blogs weiß, hat für mich alles zwei Seiten). Zum einen natürlich einen ganz praktischen: Was ich nicht kann, muss ich auch nicht machen. Hehe! Und dann sag noch einer „dumm“ sein wäre nicht clever.

Aber zum Anderen habe ich den Vorteil das Gute im Menschen sehen zu können. Durch meine vielen Schwächen schaue ich fast immer nach oben. Hinauf, hinauf – zu den…

… Helden des Alltags!

helden des alltags
Quelle

Ich liebe Helden und woraus sie gemacht sind: Ja, aus Menschen – jeder einzelne von ihnen.

Menschen, die aus meiner Sicht völlig außergewöhnliche Dinge vollbringen, die sie selbst aber gar nicht mehr wahrnehmen (können?).

Darum soll es nun gehen. Um etwas Gutes in die Welt zu bringen – in dieser Reihe der Helden des Alltags.

Held Nr. 1

Ich bewundere Leute, die bauen können. Schon immer. Ein Haus, ein Pool oder einen Bücherschrank – ganz egal. Ich selbst kann und will es nicht.

Held Nr.1 kann das – und noch viel mehr!

Ihr kennt ihn noch nicht, aber ich nun schon eine ganze Weile und wenn ich eines weiß, dann folgendes: Er ist ein Do-it-Mensch, ein Macher – voll und ganz. Ein Held, der anpackt! Und nicht nur, weil er es kann, nein, weil er es möchte. Nicht nur für sich und seine Abschlussarbeit, sondern auch für Andere, die seine Hilfe benötigen. So selbstlos, das er es gar nicht mehr bemerkt.

Held Nr. 1 hat ein großes Herz für Menschen und Tiere. Er bietet Schutz, Tatkraft und Einsatz. Kein Hindernis ist zu groß. Tiere werden auch in ihren letzten Stunden sanft gepflegt, Heizungen in mühevoller Kleinstarbeit gestrichen und nebenher die Arbeit und das Studium gewuppt. Kein Problem. Irgendjemand muss ja vorangehen. Das ist Held Nr. 1.

Er kann mit Menschen umgehen, wie kein Zweiter und bringt fröhliche Stimmung bis in den tiefsten Keller Ostwestfalens, wo die Leute sich zum Lachen treffen. Spaß und Heiterkeit gehören für ihn zum Leben dazu. Auf die eigenen Kosten? Da ist er ehrlich: Wo ist das Fettnäpfchen?

Dennoch hat alles Hand und Fuß. Ein Blick fürs Detail, das seines Gleichen sucht. Ein Designer in der Brust, der das Schöne sehen und lieben kann.

Ein Poet mit singendem Herzen. In der Bildkomposition, wie der Musik: Beats, Bass und Rap ’n‘ Roll. Er brennt für seine Leidenschaften, auch wenn Babylon mal dran glauben muss. Keine Scham und keine Furcht brechen seinen Enthusiasmus für das, was ihn und uns verbindet, egal, ob Podcast oder Laserschwert.

Ein Held, von dem wir lernen können, was Hingabe, Verantwortung und Ehrlichkeit bedeuten.

Und wenn wir ganz viel Glück haben, wird dieser Held eines Tages unseren Kindern mit seinem Leuchtfeuer den Weg zeigen. Direkt an McDonalds vorbei.

Das kann er doch! Unser Held Nr. 1.

(Achtung Wortspiel:)

go (k)real*!

P.S. Alles Gute zum Geburtstag!

.

.

*“real“ wird englisch gelesen, wie das vorangestellte „go“!

Wunsch: Freundschaft

Freundschaft

freundschaft
Quelle

Ein Freund – eine gute Freundschaft. Ja. Ich unterdrücke nun an dieser Stelle die rhetorische Frage „Was ist Freundschaft?“, da darauf meist eine trockene und wenig aussagekräftige Definition folgen muss, die eigentlich niemanden so richtig interessiert (außer Wissenschaftler, aber die können das eh besser – mit dem Definieren und so).

Stattdessen soll es – in medias res – losgehen!

Richtig Entscheiden: Mit dem Kribbeln!

Entscheide dich!

Für mich ist ein großer Vorteil unserer Zeit, dass wir so viele Wahlmöglichkeiten haben. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hatten wir so viele Chancen zu lernen und uns zu entscheiden.

Doch, wie mit so vielen Dingen des Lebens, gibt es auch hier eine Schattenseite mit der ich mich schon mein ganzes Leben duelliere: Die Unsicherheit.

Woher soll ich bitte wissen, was das Richtige für mich ist? Das zieht sich naturgemäß durch alle Lebensbereiche. Während man früher rein geographisch schon eingeschränkt war in Bezug auf Partner- und Berufswahl, so fallen heutzutage nahezu alle Schranken, wie man immer wieder zu lesen und zu hören bekommt.

Kann man da überhaupt noch eine richtige, die „perfekte“ Wahl treffen?

Ich glaube: Ja!

Zumindest, die für dich persönlich perfekte Wahl. Und ich glaube auch, dass ich so langsam eine Idee habe, wie das gehen kann.

Frauen verführen

Das Buch „The Game“ von Neil Strauss ist ein wahrer Augenöffner, wenn man Frauen verführen möchte. Für mich jedoch nicht in dem Sinne, wie man(n) nun (vielleicht) voreilig denken könnte.

Aber starten wir am Anfang des Verführens

In dem Buch geht es um den Autor (Neil Strauss), der quasi in einem Selbstversuch in die Szene der Pickup Artists (PUA) rutscht. Für alle, die, wie ich, nicht wissen/wussten, was ein Pickup Artist ist: Ein PUA ist jemand, der versucht an die Nummer (oder auch mehr) einer Frau zu kommen und sie zu verführen. Also jemand, der die Verführungskunst perfektioniert hat.

Die Twitter-Wissenschaft

Ja, ich hab’s geschafft, ich bin nun auch bei Twitter! Besser spät, als nie. Apropos spät: Heute ist der letzte Tag des März. Und da ich mir ja vorgenommen hatte jeden Monat mindestens einen Beitrag zu verfassen, wird es langsam Zeit!

Aber bevor es losgeht: Ich habe, glaube ich, zwei wichtige Dinge nicht erwähnt:

1. Das Design ist seit ein paar Tagen rot gewesen.

2. Die 8.000-Marke wurde diesen Monat geknackt. Yeaha!

Aber back to topic: Mein Twitter-Debüt soll Thema dieses Artikels sein. Ich lese aktuell ’59 Seconds‘ von Richard Wiseman. Und möchte nun die wichtigsten Botschaften des Buches im Twitter-Format vorstellen. Naja, zumindest die ersten 50%, die ich schon geschafft habe.

http://pixabay.com/de/polarit%C3%A4t-gegens%C3%A4tze-dualismus-460731/
Quelle

Warum Twitter-Wissenschaft? Das Buch ist im Prinzip in Kurzform ein Querschnitt durch aktuelle Forschungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den verschiedensten Themen mit teilweise beeindruckenden Ergebnisse (oft auch kontra-intuitiv) – aber lest selbst!

Psychophilosophie oder „Wie Denken und Verhalten sich unterscheiden“

kognitive Funktionen
Quelle

Es ist sehr wichtig zwischen Denken und Verhalten zu unterscheiden. Ich bin darauf auch schon ansatzweise in einem anderen Artikel eingegangen (Barney, Marshall oder Ted?). Aber ich möchte das noch einmal etwas deutlicher sagen:

Verhalten und Denken spielen beide eine wichtige Rolle, wenn es um Psychologie und Persönlichkeit geht, doch sie sind nicht dasselbe und müssen getrennt voneinander betrachtet werden.

Der König der Wörter: Vertrauen

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

seid gespannt, denn dieser Beitrag ist etwas Neues:

„Der König der Wörter“ – ist ein halber Gastbeitrag. Das Thema dieses Artikels stammt nicht von mir, sondern von einem meiner fleißigsten Leser, der (vermutlich) gerne als mysteriöser Drahtzieher des Ganzen im Hintergrund seine Fäden ziehen möchte.

Ich durfte meinen Senf zu dieser tollen Idee produzieren und es hat Spaß gemacht, auch wenn es ab und an eine Herausforderung war, denn mein innerer Schweinehund steht neuerdings auf Perfektionismus. Ich hoffe, dass zumindest ein paar der gehegten Erwartungen an diesen Artikel erfüllt werden konnten und nochmal alles Liebe zum Geburtstag, Herr Drahtzieher!

Aber genug der kleinen Vorworte.

Jetzt soll es um die ganz großen Buchstabenkombinationen gehen. Worte, wie Liebe, Hoffnung, Freiheit oder Glaube. Sie sind sehr groß, beinahe riesig und dennoch kaum eindeutig zu beschreiben. Jeder hat seine eigene Sicht auf diese schwammigen Riesen und kann lange über Sie diskutieren – ohne konkrete Ergebnisse.

Aber einer überragt sie alle – der König der Wörter:

*Captain Unsicherheit* – Der postmoderne Superheld!

Jo, blöder Name und etwas sperrig und so. Aber wann war Unsicherheit je wirklich hip oder sexy? 😉

Richtig. Gar nicht.

Eigentlich ist Unsicherheit nur „blöd“ (Euphemismus! 😉 ). Man ist gewissermaßen die Nebenfigur im eigenen Leben. Frei unter dem Motto: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Spezialfähigkeiten: Inkompetenz und Zweifel.

Bis jetzt.

Auftritt *Captain Unsicherheit*!

[An dieser Stelle wird demnächst ein wunderhübsches Bild dieses Superhelden erscheinen, befindet sich momentan in der Prä-Produktionsphase, Erscheinungsdatum: ungewiss.]

Und nein, *Captain Unsicherheit* kann nichts wirklich besser als du (falls du zu den unsicheren Menschlein gehörst). Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht: Er kann tatsächlich etwas…

…gerade, WEIL er unsicher ist!

Tada, Breaking News! Neugier geweckt? Dann dranbleiben! (Bitte auch, wenn noch keine Neugier da ist! 😉 )

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