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Hier wird SELBSTREFLEXION groß geschrieben …

Schriftsteller werdenGeeignet für alle (angehenden) Schriftsteller, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

Schlagwort: Berufung finden

Der Menschheit eine Idee vermitteln: Welches wäre DEINE? (Frage 84)

Stell dir vor, du bist ein Zauberer (wuhu!).

Also jetzt nicht so Harry Potter Style (mit Holzstäben rumfuchteln und so), sondern …

… anders.

Zauberei gepaart mit Größenwahn – und folgender Idee:

Wenn du auf magische Art und Weise der Menschheit nur eine einzige Idee vermitteln könntest … welche wäre das?

Meine erste Idee ist einfach:

idee vermitteln
mohamed_hassan / Pixabay

Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte LERNT aus euren Fehlern!

Nein, nicht ganz.

Besser: Versucht es wenigstens!

Jedes „so haben wir es schon immer gemacht“ (oder ähnliche Argumentationen) lösen akuten Brechreiz inklusive einem Wutanfall bei mir aus.

Warum?

Was ist verdammt nochmal so schlimm daran etwas zu ändern? Zumindest zu prüfen, ob es sinnvoll ist etwas zu verbessern?!

Zumindest, wenn klar ist, dass sich ein Problem nicht mit den bereits versuchten Aktionen lösen lässt!

Ja, es regt mich tierisch auf, wenn sich Menschen verbohrt und krampfhaft an die Vergangenheit oder an sinnfreie Vorschriften klammern (ja, Bürokratie, du bist gemeint!).

Ätzend! Aber: Das ist dennoch nicht MEINE Idee, die ich gerne vermitteln möchte.

Warum?

Es gibt unterschiedliche Typen von Menschen, die die Welt ganz verschieden wahrnehmen. Die einen streben eben (Reim!) nach Veränderungen (was nicht immer zum besten sein muss!), während Andere Halt in ihren eigenen Erfahrungen suchen.

Beides hat seine Berechtigung (auch wenn das eine mich immer wieder in den Wahnsinn treiben kann!), denn:

Auch aus der eigenen Erfahrung kann man natürlich lernen.

Nachdem wir DAS nun geklärt haben, kommen wir zu meiner Antwort auf die Frage, welche Idee ich vermitteln möchte …

*Trommelwirbel*

Ernst und locker auf dem Weg zu einer wichtigen Erkenntnis (Frage 78)

Meistens wissen wir nicht, wo wir landen.

Ok, als Pilot wäre es vielleicht besser, wenn wir das wissen.

Aber im Alltag gibt es häufig nicht dieses klare Ziel vor Augen. Zu viele Ablenkungen, ständig und überall.

Was ist dabei wirklich wichtig?

Eigentlich … nur eins.

erkenntnis
kellepics / Pixabay

*Trommelwirbel*

Der alte Tobi – gekitzelt von Barbara Sher (Teil 1)

Kennst du wahrscheinlich nicht. Barbara Sher hat das Buch mit folgendem Titel geschrieben:

„Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will.“

Barbara Sher
Quelle (die Landschaft hat tatsächlich eine Bedeutung in diesem Artikel!)

Hier habe ich zum ersten Mal vom „sicheren Hafen“ und vom „roten Hering“ gehört. Oder von „Tauchern“ und „Scannern“. Begriffe und Ideen, die sich fest in meinem Köpfchen verankert haben.

Auch, wenn ich so manche Lektion immer mal wieder vergessen oder verdrängt habe.

Richtig Entscheiden: Mit dem Kribbeln!

Entscheide dich!

Für mich ist ein großer Vorteil unserer Zeit, dass wir so viele Wahlmöglichkeiten haben. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hatten wir so viele Chancen zu lernen und uns zu entscheiden.

Doch, wie mit so vielen Dingen des Lebens, gibt es auch hier eine Schattenseite mit der ich mich schon mein ganzes Leben duelliere: Die Unsicherheit.

Woher soll ich bitte wissen, was das Richtige für mich ist? Das zieht sich naturgemäß durch alle Lebensbereiche. Während man früher rein geographisch schon eingeschränkt war in Bezug auf Partner- und Berufswahl, so fallen heutzutage nahezu alle Schranken, wie man immer wieder zu lesen und zu hören bekommt.

Kann man da überhaupt noch eine richtige, die „perfekte“ Wahl treffen?

Ich glaube: Ja!

Zumindest, die für dich persönlich perfekte Wahl. Und ich glaube auch, dass ich so langsam eine Idee habe, wie das gehen kann.