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Hier wird SELBSTFINDUNG groß geschrieben …

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

Schlagwort: kognitive Funktionen

Kompliziert und doch einfach? Heuristik!

In medias res („mitten in die Dinge“).

Jeder Mensch:

  • kann fühlen
  • kann denken
  • kann kreativ sein
  • kann Dinge durch seine Sinne wahrnehmen
  • strebt nach Anerkennung von Anderen (auch notfalls im negativen Sinne)
  • denkt, er wäre „gut“
  • hat ein Bedürfnis sich mitzuteilen
  • hat Werte, nach denen er handelt

Doch: Nicht jeder Mensch ist gleich. Ganz im Gegenteil wird oft behauptet, dass jeder Mensch sogar einzigartig ist.

Wie passt das zusammen?

Vielleicht hast du das Wort „Heuristik“ schon gehört? Na?

Falls ja, brauchst du nicht zwingend weiterlesen, auch wenn ich dich hoffentlich neugierig gemacht habe.

Falls nein, so sei versichert: Du hast schon hundert Heuristiken gesehen, kanntest den Begriff bloß noch nicht, bist jetzt jedoch ebenfalls neugierig, was dich nun erwartet. 😉

Psychophilosophie oder „Wie Denken und Verhalten sich unterscheiden“

kognitive Funktionen
Quelle

Es ist sehr wichtig zwischen Denken und Verhalten zu unterscheiden. Ich bin darauf auch schon ansatzweise in einem anderen Artikel eingegangen (Barney, Marshall oder Ted?). Aber ich möchte das noch einmal etwas deutlicher sagen:

Verhalten und Denken spielen beide eine wichtige Rolle, wenn es um Psychologie und Persönlichkeit geht, doch sie sind nicht dasselbe und müssen getrennt voneinander betrachtet werden.

Die Kunst der WARUM-Psychologie

„Wieso, weshalb, warum? Tja…wer nicht fragt, bleibt dumm!“ 😉

Eine Weisheit für die Ewigkeit. Und auch besonders wichtig für den großen und vielfältigen Bereich der Psychologie. Ich habe es hier schon einmal angedeutet: Wenn wir etwas über Menschen lernen wollen, dann geht das nur über Nachurteile, nicht über Vorurteile!

Das ist eigentlich selbstverständlich und daher gehe ich in diesem Beitrag auch nicht weiter darauf ein.

Mir geht es an dieser Stelle mehr um die Unterscheidung von WARUM- und WIE-Psychologie (mehr dazu findet ihr hier in den Kommentaren weiter unten auf der Seite).

Wie Star Wars Psychologie erklären kann

In diesem Artikel geht es um die helle und die dunkle Seite, die viele bereits aus den berühmten Star Wars-Filmen von George Lucas kennen. Warum schreibe ich darüber? Kurz in einem Satz zusammengefasst: George Lucas erklärt mithilfe dieser Filme, wie die Tiefenpsychologie des Menschen funktioniert. Er erklärt es durch eine Sprache, die jeder versteht (und zwar in Form eines Filmes)! Diese „Sprache“ nennt man Mythos. Ein Mythos hat keine Buchstaben, keine komplizierten verschachtelten Sätze, wie ich sie hier in diesem Blog benutze, nein, der Mythos redet in Bildern und Gefühlen. Und das macht ihn für mich hochinteressant! Und für den einen oder anderen Leser vielleicht auch?

In diesem Artikel zeige ich, dass Darth Vader und Anakin Skywalker nicht zwei verschiedene Persönlichkeiten besitzen und wie das Ganze einen Sinn ergibt.

Star Wars Psychologie
Quelle, haxxorkris, CC BY-SA 3.0

Von Jung bis Alt

Oder auch: Wie funktioniert das kognitive Funktionsmodell von C.G.Jung? Ich versuche dieses Modell mit einer kleinen Metapher zu erklären.

Man kann sich die Funktionen (mehr dazu siehe hier) als eine Art Kompass vorstellen. Es ist noch immer umstritten, ob und wie viel Einfluss die Gene auf unsere generelle psychologische Orientierung haben, aber in dieser Metapher gehen wir davon aus, dass wir als Menschen irgendwo auf der Welt „abgesetzt“ werden. Kurz vorher oder nachher steht eines fest: Wir sind introvertiert oder wir sind extrovertiert.

Wir befinden uns also irgendwo auf der Welt und sind (in unserem Beispiel) introvertiert. Wir müssen uns jetzt überlegen, in welche Richtung wir gehen wollen, denn nun, da wir auf der Welt sind, gibt es so etwas wie die „Zeit“ und die „Zeit“ bewegt sich, ob wir es wollen oder nicht. Als Introvertierter können wir nun unsere Richtung und damit unseren Kompass wählen (in der Realität ist dieser Prozess jedoch nicht bewusst, wir entscheiden uns nicht für oder gegen eine Funktion…sie ist einfach „da“!) Es gibt nun 4 Auswahlmöglichkeiten oder Kompass-Modelle: Fi, Ni, Si oder Ti.

Der Entscheidungskampf, Teil I

Ich habe an dieser Stelle einen ersten Blick auf die kognitiven Funktionen geworfen.

Und nun, geht es ans Eingemachte!

Zuerst behandle ich die zwei inneren Konflikte Fi-Te und Fe-Ti. Daran anschließend geht es um die Auseinandersetzungen und Kommunikations-probleme der beiden Typen untereinander.

Mögen die Kämpfe beginnen! 😉

(Disclaimer: Alle hier dargestellten „Typen“ sind selbstverständlich Muster und Tendenzen. Niemand handelt immer und nur nach Schema XY. Wir sind ja keine Roboter! 😉 )

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