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Schlagwort: selbstbewusster werden

Vikings: Warum jeder seinen Sinn finden kann (und warum das nicht immer Sinn ergibt)

Keine Ahnung, was dein „Sinn“ ist? Oder warum das „Sinn finden“ wichtig ist? Dann hast du vielleicht noch nicht die Serie „Vikings“ geschaut.

vikings
Quelle

Vordergründig geht es um das, was – angeblich – Game of Thrones auszeichnet: Gewalt, Intrigen und ein paar nackte Brüste.

Naja, und ganz viel Action.

Tatsächlich geht es jedoch um wesentlich mehr. Zumindest in meinen Augen.

Wie würden deine Familie und Freunde dich beschreiben? (Frage 66)

Keine Sorge, heute geht es mal nicht um mich (ja, ich höre das erleichterte Aufatmen!), sondern um meine Familie und Freunde. Und, naja, wie sie mich beschreiben würden. Tihihi, also doch um mich. Ätsch!

Tatsächlich liegt dieser Beitrag schon eine Weile in der Warteschleife. Allerdings wurden meine schriftlichen Ergüsse von einer ungewöhnlichen Blockade heimgesucht, die ich noch zu entschlüsseln versuche. Irgendwie keine Power hinter den Buchstaben bzw. in den Fingern. Zumindest in den letzten Wochen. Aber wie du sehen kannst, hat es nun doch geklappt. Und geht vielleicht auch ein wenig schneller weiter? Also mit der Challenge und so…

Jetzt wird es allerdings spannend: Was sagen andere Menschen, die mich gut kennen, über mich? Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Versprochen.

(Natürlich ohne Namensnennungen, ist ja Privatsache… oder etwa nicht? 😉 )

beschreiben
Dr. … äh Quelle!

*Trommelwirbel*

Was frustriert dich am meisten? (Frage 65)

Keiner kommt daran vorbei: Ärger, Frust, Enttäuschungen und Schmerz.

Ja, was frustriert dich am meisten? Heutzutage gibt es genug Gründe gefrustet zu sein. Das weiß jeder, der Zeitung liest. Und ich weiß es auch so. Ich bin auch sicher nicht der Einzige, der sich ein Mittel gegen dieses nervige Gefühl wünscht. Oder?

Vielleicht finde ich ja was…

was frustriert dich am meisten
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*Trommelwirbel*

Die Macht der Selbstreflexion

Die Macht der Selbstreflexion ist groß.

Dabei vergesse ich oft, dass eine Erkenntnis ein aktiver Prozess ist. Yeah, klingt wissenschaftlich und/oder philosophisch, oder?

Nicht so gut.

Besser: Selbstreflexion macht nackig.

Die Macht der Selbstreflexion
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Viel knackiger, oder? (In „knackig“ steckt das „nackig“ übrigens drin, just saying!) Ähem… zurück zum Thema!

Wenn du dich nackt vor den Spiegel stellst, gibt es keinen Schutz. Jede Makellosigkeit wird enttarnt.

Klar, du kannst dir natürlich auch die Augen zuhalten.

Bleibt nur die Frage, warum du das tun solltest.

Welche Entscheidung, die du in diesem Jahr triffst, könnte die wichtigste für deine nächsten Jahre werden? (Frage 50)

Nur du alleine kannst deinen Weg und deine Berufung finden, niemand sonst.

~

Mystoriker

Berufung
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Tolle Worte für diesen denkwürdigen Beitrag, oder? Immerhin ist es der 50. dieser Challenge. Ein Mini-Jubiläum!

Und ich finde das Bild passt hervorragend dazu, denn ich mag dieses Bild.

Ist von den Malediven.

Wer gerät bei dieser Landschaft nicht ins Träumen?

Kristallklares Wasser, ein ziemlich blauer Himmel und die Verheißung von purer Entspannung.

Ja, fantastisch!

Doch mich hat besonders der Weg und die Perspektive gereizt.

Der Weg, weil ich Wege mag, besonders alle, die nach Rom (oder Sylt) führen (beides irgendwie Zentren der Welt, damals und heute). Wege sind ja sprichwörtlich betrachtet auch oft das Ziel. Oder sollten es sein.

Und die Perspektive ist einfach klasse, weil sie zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Trotzdem kann ich das Ende des Weges nicht erkennen.

Es gibt Abzweigungen und eine Kurve, die den weiteren Weg verbirgt.

So ähnlich geht es mir aktuell.

Was hoffentlich die Spannung einen Hauch erhöht?

Für mich auf jeden Fall.

*Trommelwirbel*

Was wolltest du schon immer haben … und hast es noch nicht? (Frage 49)

Eine Frage, die sich quer durch die Ewigkeit schlängelt.

„… schon immer haben …“. Hm.

schon immer haben
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Das dürften ja eigentlich nicht so viele Dinge sein.

Denn, wenn ich diese Dinge wirklich IMMER gehabt hätte wollen (wuh, geile Verbkonstruktion!), dann müsste der Wunsch danach ja schon wirklich sehr GROSS gewesen sein.

Und je größer der Wunsch, desto höher ist ja irgendwie die Wahrscheinlichkeit, dass ich dem Wunsch nachgegangen bin. Und je größer die Wahrscheinlichkeit, dass ich dem Wunsch nachgegangen bin, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Wunsch schon erreicht habe.

Dann hätte ich meinen Wunsch erfüllt dieses eine Ding zu haben und ich könnte dieses oder jene Ding nicht nennen, da IMMER auch das JETZT impliziert.

Yeah, da habe ich doch bestimmt erfolgreich den Text unfassbar schwer, philosophisch und wissenschaftlich gemacht, so dass keiner mehr Bock hat meine Antwort auf die Frage zu lesen, oder?

Ja, ich hoffe doch. Denn heute wird es peinlich.

RICHTIG peinlich.

Ähm, nein, wird es nicht! Das war ein Witz. Am besten liest du morgen erst weiter, da wird es wieder amüsant und lustig und nicht so hochphilosophisch.

Wer braucht denn schon so einen Quatsch?

Richtig. Bis morgen!

*Trommelwirbel*