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Hier wird SELBSTFINDUNG groß geschrieben …

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

Schlagwort: Selbsterkenntnis

Welcher Typ bist du?

Yin und Yang. Als sich ergänzende Gegensätze sollen sie die Welt erklären.

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Mann und Frau

hell und dunkel

weiß und schwarz

heiß und kalt

usw.

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Die Liste ließe sich unbegrenzt fortsetzen.

Die wichtige Aussage ist jedoch kurz und knackig – Unsere Welt lässt sich eigentlich immer in genau 2 Teile spalten:

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Die sich ergänzenden Gegensätze.

yin yang

Und genau das trifft auch auf die Persönlichkeit des Menschen zu.

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Die Suche nach Erfolg und dem Igel

Es gibt eine Fabel von dem Fuchs und dem Igel. Der Fuchs möchte den Igel gerne fangen.

Dabei nutzt er alle möglichen Tricks und Kniffe, die ihm einfallen um den Igel zu erwischen.

Doch der Igel macht es sich einfach: Er igelt sich ein.

Und am Ende triumphiert der Igel, denn der Fuchs kommt trotz zahlreicher Versuche nicht an ihn heran.

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Was können wir von dieser Fabel lernen?

Eine neue Persönlichkeitstypologie

Update: Der Inhalt dieses Beitrages stellt nicht mehr ganz meine aktuelle Sicht der Dinge da, soll aber meinen Lernprozess veranschaulichen.


Ich habe mich schon mit einigen Persönlichkeitstypologien beschäftigt (Myers-Briggs, Enneagramm, den Big Five oder dem deutschen Typentest) und ich finde, dass sie alle gewisse Vorzüge, aber auch Nachteile enthalten. Aus diesem Grund bin ich zu dem Entschluss gelangt meine eigene Sicht der Dinge zu präsentieren.

Aber zuerst möchte ich kurz auf die konkreten Gründe eingehen, warum ich eine eigene (in meinen Augen sinnvollere) Persönlichkeitstypologie erstellt habe:

  • Jungsche Funktionen (wie z.B. Te, Fi oder Ti) sind nicht wissenschaftlich belegt.
  • Die Big Five sind zwar wissenschaftlich anerkannt, teilen die Menschen allerdings in gut und schlecht ein und sind meiner Meinung nach daher nicht wertneutral. Zudem sind die Erkenntnisse oft recht „banal.“
  • Die vierte Dimension der Persönlichkeit (Myers Briggs), also die Frage ob J/P, ist meiner Meinung nach recht willkürlich und oft eher situationsbedingt (also ohne deutliche Regelmäßigkeit im Verhalten)

Daher stelle ich hier meine eigene Überlegung zu den Persönlichkeitstypen vor und komme damit (wie auch schon C.G. Jung) auf 8 Typen:

There is a little Barney Stinson in all of us …

Der zweite Artikel meines Ich-Puzzle’s (1.Teil) dreht sich um Barney – wait for it – Stinson! Barney ist eine der Hauptfiguren aus der US-amerikanischen Fernsehserie ‚How I Met Your Mother‘. Er ist eine recht schillernde Figur und meist als cooler Casanova unterwegs. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen: Warum fasziniert mich diese Figur? (Und vielleicht daran anschließend: Woher kommt der Kult, der diese Figur umgibt?)

Warum warum? Eine Selbsterkenntnis

Ein sehr eindeutiger Titel, den ich da gewählt habe. Die Frage ist: Warum?

Dieses Spielchen mit der Frage „Warum“ habe ich schon einige Male mit meinen Freunden gespielt, wer zuerst fragt, gewinnt immer (verliert höchstens seine Kumpels, aber hey!). Der Punkt ist: Man kann IMMER nach dem „Warum“ fragen. Ist scheinbar ein Naturgesetz.

Beispiel: Warum sind gestern beim Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin die Fans noch vor Ende der Nachspielzeit ausgeflippt und auf das Spielfeld gerannt? Warum?

Von Beruf: Mystoriker!

Update: Dieser Beitrag ist der dritte in meiner Blogging-Geschichte. Recht kurz und auch etwas peinlich (siehe Bild). Dieser Beitrag ist allerdings auch ein Teil meiner Geschichte und damit meiner Entwicklung.


Wie nennt man das Erforschen der eigenen Geschichte?

Ganz einfach:

My (Meine) + History (Geschichte) –> Mystory!

Praktischerweise klingt das auch sehr „mysteriös“, was mich auf mehrere Arten fasziniert. Aber dazu später mehr.

Naja, da der Artikel recht kurz ist, setze ich noch ein kleines Bildchen rein. Natürlich passend zu meinem Debüt als „Mystoriker“. Dieses Kunstwerk ist vom 29.10.2009 und soll meine Wenigkeit portraitieren. Nunja, Kunst ist subjektiv.

Die grüne Hautfarbe soll übrigens an Yoda erinnern und nein, das war nicht meine Idee.

Wen liebe ich – am besten?

Update: Das unten vorgestellte Modell ist mein erster Versuch gewesen über Persönlichkeit zu schreiben. Inzwischen haben sich jedoch einige Dinge geändert. Für mehr Informationen, empfehle ich dir folgende Webseite zum Thema „Cognitive Type“ zu besuchen, sehr unterhaltsam und alles andere als trocken, aber auf Englisch: Link.

Der Beitrag unten bleibt dennoch in dieser Form bestehen, zeigt er doch meine Wurzeln und meinen eigenen Lernprozess.


Ich habe ja in meinem letzten Artikel („Warum mag ich den Raab?„) schon anklingen lassen, dass ich auf eine bestimmte Thematik noch etwas genauer eingehen wollte: Die Liebe.

Gesellt sich nun lieber gleich zu gleich oder ziehen sich doch unsere Gegensätze an? Vermutlich hast du da deine eigenen Erfahrungen gemacht und deine eigene Meinung. Ich auch.

Der Herr Keirsey sagt, dass es eine Art Mittelweg ist, der passt. Mittelweg? Klingt plausibel (die berüchtigte „goldene Mitte“), aber was genau meint er damit?

Warum mag ich den Raab?

Update: Weiter unten lest ihr den ersten Beitrag meines Blogs. Er sagt doch schon einiges über mich aus, oder?

In jedem Fall hat sich seitdem viel getan. Der Blog ist stetig, Stück für Stück gewachsen. Und Stefan Raab hat sein TV-Ende angekündigt. Der letzte Grund den Fernseher einzuschalten, ist verschwunden.

Auf Wiedersehen!


Der erste Beitrag des Puzzles, das sich „Mein Leben“ nennt. Warum ein Puzzle? Ganz einfach. Hast du ein Puzzlestück, so kannst du anhand des Randes schon ungefähr erkennen, welche anderen Puzzlestücke wohl dazu passen würden. So erstellst du Schritt für Schritt ein (Puzzle-) Bild deiner Person und deines Lebens. Mir gefällt die Metapher. Und schon sind wir beim eigentlichen Thema dieses Beitrages.

Unsere heutige „gefällt mir„-Gesellschaft hat mich dazu verführt mir die folgende Frage zu stellen:

Warum mag ich eine Person im Fernsehen oder warum identifiziere ich mich mit einer Figur im Kinofilm (oder für ganz antiquierte Seelen: in einem Roman)? Was sagt das über mich aus?

Ich bringe ein Beispiel: Ich bin ein Fan der Show „Schlag den Raab“ und ganz besonders von dem Erfinder, Stefan Raab. Warum ist das so?