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Schlagwort: Selbstwert

Der Hintergrund des Hintergrunds

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Heut geht es um den Hintergrund.
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Hintergrund? Hä? Wieso denn das?!
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Lies bitte weiter! 🙂
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Meine Start-Frage: Was ist (für mich) ein Hintergrund?
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Meine Definition: Ein Hintergrund ist ein Grund, der versteckt und/oder nicht offensichtlich ist.
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Meine These: Es gibt für wirklich alles im Leben einen (Hinter-)Grund.
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(Das glaubst du mir bestimmt nicht, also lies bitte weiter.)
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Das Geheimrezept für Liebe und Erfolg

liebe und erfolg
Quelle

Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Punkt!

Das ist logisch, einfach zu verstehen und alle nicken: „Jo, stimmt!“

Ja. Nur hilft uns das alleine nicht wirklich weiter. Schließlich bleiben dadurch viele Fragen unbeantwortet.

Zum Beispiel:

  • Was für Bedürfnisse habe ich?
  • Wieso geht es mir schlecht?
  • Wie kann ich meine Bedürfnisse erfüllen?
  • Wieso will ich nicht gekündigt werden, obwohl mein Job total ätzend/langweilig ist?

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Es gibt für alles einen Grund. Und wenn du diesen Artikel gelesen hast, hast du ein paar Antworten mehr auf diese Fragen.

Du, ein Held

heldenreise
Quelle

Ich habe ja schon etwas zu der Heldenreise geschrieben und versprochen weiter auf die Bedeutung der Heldenreise auch abseits von Phantasie und Fiktion einzugehen.

Ich möchte die Kernaussage dieses Mal ganz an den Anfang stellen und sie lautet:

Du (egal, wie groß, schlank oder alt) bist genauso ein Held, wie ein Harry Potter, ein Frodo Beutlin, ein Luke Skywalker oder irgendein anderer  Held, der dir imponiert.

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Warum?

Der Monomythos der Reise des Helden ist universell. Es ist eine Struktur für das Lernen an sich. Eine Metapher für die Entwicklung eines Menschen. Man schaue sich nur mal die biographischen Geschichten realer Helden an, wie Steve Jobbs, Bill Gates, J.K. Rowling oder einem Cristiano Ronaldo (der aus ärmsten Verhältnissen stammt). Sie alle symbolisieren in gewisser Weise die allgemeingültige Struktur der Heldenreise. Das sind moderne Mythen. Als „Beweis“ für ihre Wirkung möchten ich auf ihren Bekanntheitsgrad verweisen (klar, durch die Medien gefördert, ja, aber warum können die Medien diese Geschichten so breit treten? Weil diese Geschichten bei den Lesern und Zuschauern ankommen!). Diese Geschichten bewegen Menschen, weil ein jeder Mensch im Grunde ähnliche Probleme, Konflikte und Prüfungen zu durchleben hat. Und jeder Mensch möchte wissen, ob das Ende seiner Geschichte gut ausgehen kann und sucht Hilfe und Inspiration. Dabei ist es gleichgültig, ob diese Inspiration nun aus der realen Welt stammt (Rowling und Co.) oder aus fiktionaler Literatur (Harry Potter und Co.).

Aber kommen wir zu der Heldenreise und ein paar Beispielen.

Phantastischer Blödsinn und die Freude

Eines vorweg: Es gibt sicherlich berühmte Autoren, Millionäre, erfolgreiche Unternehmer, Profi-Fußballer, Models, berühmte Sängerinnen, Astronauten und Stefan Raabs. Das kann man nicht abstreiten. Es gab auch früher Goethes, Einsteins, Gandhis, Beckenbauers, Bill Gates, Elvis Presleys, Beatles, Aldi-Brüder, Mutter Theresas und Madonnas.

Aber leider Gottes sind alle diese Menschen entweder Aliens oder auserwählte Helden und nicht vergleichbar mit dem „normalen Menschen“, wie du und ich.

Tja, klingt blöd, ist aber leider so! Der normale Mensch ist ganz sicher wertvoll und einzigartig, klar. Aber kann er eine der oben genannten Berufe und Dinge erreichen? Selbstverständlich nicht! Das wäre ja grotesk! Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Mensch einfach das tut, was theoretisch möglich ist und ihm Freude bereitet?!

Die Suche nach Erfolg und dem Igel

Es gibt eine Fabel von dem Fuchs und dem Igel. Der Fuchs möchte den Igel gerne fangen.

Dabei nutzt er alle möglichen Tricks und Kniffe, die ihm einfallen um den Igel zu erwischen.

Doch der Igel macht es sich einfach: Er igelt sich ein.

Und am Ende triumphiert der Igel, denn der Fuchs kommt trotz zahlreicher Versuche nicht an ihn heran.

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Was können wir von dieser Fabel lernen?

Über den Test zur Selbsterkenntnis

Es gibt sehr viele amüsante Tests im Internet zu den unterschiedlichsten Dingen. Mich haben schon immer Persönlichkeits-Tests interessiert und ich habe sicher schon mehrere hundert absolviert. Von ernsten IQ-Tests bis zu eher sinnfreien Spaß-Tests, die danach fragen, welches Knäckebrot man symbolisiert. (Ok, vielleicht übertreibe ich hier ein wenig. Aber ihr wisst, was ich meine?)

Das Bedürfnis zu „testen“

Seit kurzem beschäftigt mich auch die Frage, WARUM ich eigentlich so gerne Tests absolviere. Es hat bestimmt etwas mit dem Sinn des Lebens zu tun. Vielleicht. Oder vielleicht ist es auch völlig sinnlos so eine Frage zu stellen? Denn warum mag man z.B. Nutella? Steckt irgendetwas „wichtiges“ dahinter? (P.S. Ja, ich mag übrigens Nutella!) Vermutlich nicht. Aber ich glaube bei der Test-Sache ist das etwas verzwickter. Mir kam nämlich die Idee, dass meine „Test-Sucht“ ihren Ursprung in einem fehlenden Zugehörigkeitsgefühl hat.

Du weißt, was du nicht willst

Es gibt viele Situationen im Leben, in denen wir Entscheidungen fällen müssen.

Links oder rechts.

Hemd oder Pullover.

Vanille oder Schokolade.

Ausgehen oder Film gucken.

Kündigen und nach dem Traumjob suchen oder bleiben und die Sicherheit genießen.

Manche Entscheidungen fallen leichter als andere. Und es gibt natürlich auch unterschiedliche Arten eine Entscheidung zu fällen:

Das Medaillen-Prinzip und deine Stärken

Ich möchte heute eine Weisheit teilen. Ich glaube es ist eine Weisheit, die vielen Menschen eigentlich klar ist, aber vielleicht nicht so bewusst, wie sie eigentlich sein sollte. Trägst du nämlich diese Weisheit mit dir herum, dann fällt dir das Leben leichter. Und einmal ganz unter uns: Jedem spielt das Leben mal etwas übler mit (auf die eine oder andere Weise).

Ich nenne diese Weisheit das „Medaillen-Prinzip“ und obwohl es hier auch um „Wurzeln“ geht, befinden wir uns nicht im Bereich der höheren Mathematik.