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„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“

~ Der Großmeister Johann Wolfgang von Goethe mit dem wahrscheinlich besten Tipp zur Selbstfindung.

Selbstfindung: Die kleinste Anleitung der Welt

Schriftsteller werden

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

1. Meditieren: Setz dich einmal pro Tag hin und meditiere – schon 5 Minuten reichen.

2. Morgenseiten schreiben: Setz dich jeden Morgen hin und schreibe 3 Papierseiten voll oder 10 Minuten lang. Wichtig: Schreib einfach auf, was dir durch den Kopf geht, egal, wie doof es klingt. Das soll niemand lesen.

3. Die Warum-Fragen beantworten: Frage dich täglich, warum du tust, was du tust. Die Methode ist besonders effektiv, wenn du deine Ergebnisse aufschreibst.

4. Lesen. Jeden Tag. Am besten fiktionale Geschichten. Auf diese Weise lernst du, wie Menschen ticken, was sie antreibt und motiviert.

Mithilfe dieser 4 Methoden, findest du garantiert heraus, was du wirklich willst. Der Trick: Anfangen, geduldig bleiben und nicht aufhören.

Und wenn dir diese Mini-Anleitung nicht reicht, lies meinen Blog. Hier findest du viele nützliche Ideen und Anregungen, um dir selbst auf die Spur zu kommen.

Wann hast du das letzte Mal geweint – und wann vor einem Anderen? (Frage 24)

Nicht immer ist es Trauer, wenn Menschen weinen.

Oder wenn ich weine, was – zugegeben – ziemlich selten ist.

Mann, und so.

Wann hast du das letzte Mal geweint
Quelle

Heute geht es jedoch um Tränen.

Aber sieh selbst.

*Trommelwirbel*

Frage 24: Wann hast du das letzte Mal geweint?

Ich kann stolz von mir behaupten, dass ich mein eigenes Weinen verhindern kann, wenn ich will. Ja, ich hab es getestet. Es funktioniert.

Ich bin ein richtiger Mann, yeah.

Es gab allerdings einen Moment, wo ich noch kein Mann war. In diesem Moment konnte ich es nicht kontrollieren. Damals war ich noch ein Teenager. Ich hatte erhebliche Probleme mit Neurodermitis (so ’ner nervigen Hautkrankheit), was mich einfach fertig gemacht hat. Stichwort: Selbstwert im tiefsten Keller. Mein Vater hatte mich irgendwas gefragt oder irgendwas gesagt, ich weiß es nicht mehr. Und das war irgendwie sehr rührend. Und all der Schmerz, der sich innerlich in mir aufgestaut hatte, explodierte einfach, ohne dass ich es zurückhalten konnte. Einfach so, keine Chance.

Das war das letzte Mal (so viel ich weiß), dass ich vor einem anderen Menschen geweint habe.

Ein bisschen peinlich, aber hey.

Manchmal gibt es jedoch Momente, da will ich meine Superheldenfähigkeit nicht einsetzen um die Tränen zu blockieren.

Ja, richtig gelesen.

Manchmal packt es mich einfach und ich denke, dass fühlt sich gerade richtig an, also scheiß drauf – Malle ist nur einmal im Jahr!

Ok, ok, da bin ich gerade etwas vom Thema abgewichen! Sorry.

Also, wann rollen bei mir die Tränen, die niemand sieht?

Das passiert eigentlich immer, wenn ich Serien gucke. Und nein, nicht bei allen Serien oder einer typisch-traurigen Szene.

Mir passiert es meist in eigentlich lustigen Serien, wo es plötzlich „ernst“ wird. Irgendwas steht auf dem Spiel und plötzlich kommt die heldenhafte Rettung. Yeah! Zum Beispiel.

Oder manchmal, wenn es „schnulzig“ wird. Nein, nicht schmalzig eklig. Einfach nur gefühlsecht. Klappt nicht immer, aber manchmal.

Zum Beispiel, wenn Barney Stinson einen Antrag macht.

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Und hey, ich bin immer noch ein Mann. Guck an.

Published inDich selbst reflektieren in 85 Fragen

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