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„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“

~ Der Großmeister Johann Wolfgang von Goethe mit dem wahrscheinlich besten Tipp zur Selbstfindung.

Selbstfindung: Die kleinste Anleitung der Welt

Schriftsteller werden

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

1. Meditieren: Setz dich einmal pro Tag hin und meditiere – schon 5 Minuten reichen.

2. Morgenseiten schreiben: Setz dich jeden Morgen hin und schreibe 3 Papierseiten voll oder 10 Minuten lang. Wichtig: Schreib einfach auf, was dir durch den Kopf geht, egal, wie doof es klingt. Das soll niemand lesen.

3. Die Warum-Fragen beantworten: Frage dich täglich, warum du tust, was du tust. Die Methode ist besonders effektiv, wenn du deine Ergebnisse aufschreibst.

4. Lesen. Jeden Tag. Am besten fiktionale Geschichten. Auf diese Weise lernst du, wie Menschen ticken, was sie antreibt und motiviert.

Mithilfe dieser 4 Methoden, findest du garantiert heraus, was du wirklich willst. Der Trick: Anfangen, geduldig bleiben und nicht aufhören.

Und wenn dir diese Mini-Anleitung nicht reicht, lies meinen Blog. Hier findest du viele nützliche Ideen und Anregungen, um dir selbst auf die Spur zu kommen.

Was schuldest du dir selbst? (Frage 16)

Schulden sind besch…eiden.

Richtig besch…eiden.

Denn mit Schulden kommt Stress ins Leben. Nur weil ein paar Zahlen fehlen.

Vielleicht ist Mathe auch ein bisschen Schuld an den Schulden…

Aber darum geht es nicht.

Denn vielleicht ist nicht jede Schuld immer schlecht?

Was schuldest du dir selbst
Quelle

Manche Schulden können wir auch ohne Geld bezahlen.

Schon gespannt?

*Trommelwirbel*

Frage 16: Was schuldest du dir selbst?

Verständnis.

Niemand ist perfekt und weiß alle Antworten. Auch ich nicht – hier auf meinem hohen Ross.

Niemand kennt „den perfekten Weg“ und vielleicht nicht mal für sich selbst. Wir versuchen etwas, lernen daraus (oder auch nicht) und starten den nächsten Versuch. Vielleicht lesen wir auch nen coolen Blog und lernen von den Fehlern Anderer. Aber am Ende geht es ums Lernen. Nicht um das Gewinnen oder um dein Image.

Lernen ist schwierig, immer. Und ich mache es mir schwieriger, wenn ich von mir die Meisterschaft erwarte. Zu Beginn und natürlich ohne Training, Übung und Fleiß.

Ha! Und falls ich es nicht schaffe, bin ich logischerweise ein Versager.

Ist klar, ne?

Na ja, irgendwie nicht. Würde ich bei anderen niemals behaupten. Bei mir dagegen schon.

Was ich mir selbst wohl angetan habe, um so verständnislos mit mir umgehen zu müssen?

Warum kann ich nicht einfach sagen: Schade, Tobi, dass das nicht geklappt hat. Vielleicht funktioniert es ja beim nächsten Mal? Das war ja dein erster Versuch. Noch nie ist ein Meister vom Himmel gefallen. Du hast ja nun etwas gelernt für den nächsten Erfolg. Und so wird es weitergehen. Übung macht den Meister. Nicht der Himmel.

Klingt doch viel netter als: „Du Vollidiot, war doch klar, dass du das wieder verka****!“

Oder?

Ja, ich denke auch.

Ich schulde mir also etwas Verständnis.

Du dir auch?

Published inDich selbst reflektieren in 85 Fragen

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