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Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
Quelle

Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Und zwar dieser hier. Wissenschaftlich fundiert, leider. So richtig führt kein Weg dran vorbei.

Da ich auch oft lesefaul bin und das daher bestens verstehen kann, fasse ich die Erkenntnis des Artikels mal ganz kurz zusammen:

Es ist nicht gut einen Plan B zu haben. Weil Plan B dazu führt, dass du Plan A nicht erreichst.

Warum?

Weil du dir eine Erlaubnis für das Scheitern holst und zwar bei genau demjenigen, der alle Fäden in der Hand hält. Du. Ja, du!

Bzw. Ich. Ich. Ich!

Bah!

Ich bin ein verkackter Plan-B-Mensch! (Sorry für die Wortwahl, aber muss raus!)

Traue mich nicht an das, was ich will, sondern baue Mauern drum herum. Kann dann irgendwann nix mehr sehen und renn dran vorbei.

Dabei brauche ich keine Burg, kein Schloss und keinen Palast.

Wozu also die Mauern?

Ich brauch einen klaren Blick auf den einen Traum. Traum A! Scheiß auf Traum B bis Z! (Wissenschaftlich bewiesen!)

An meiner Wand im Wohnzimmer prangt folgender Spruch seit mehr als einem halben Jahr:

Dreams.

Never let go of them.

Ignoriert!

Eine tolle Fassade, doch mehr nicht. Bis jetzt. Ein kleiner Fehler von uns Plan-B-Menschen, die wir Angst haben zu scheitern. Ein “s” zu viel. Dream, nicht Dreams! Traum, nicht Träume.

Lebe deinen Traum. Wissenschaftlich bewiesen, zum dritten Mal (!!!), nur nüchtern verpackt.

Es ist nicht einfach, den “Einen Traum” zu finden.

Aber wer je “One Piece” geschaut hat, hat es gespürt. Tief im Bauch. Ja, verdammt!!! Da ist was… was, das kribbelt! Da steckt Macht dahinter! Wenn du einen Traum hast, gewinnst du. Lies dir den Artikel oben im Original durch. Es ist die gleiche Erkenntnis! Du bereust es nicht deinem Traum zu folgen. Du musst dich nur entscheiden.

Ach, shit! ICH MUSS MICH ENTSCHEIDEN!

Ich schreibe ja auch nicht zum ersten Mal über Träume hier.

Da, da und da!

Und? Was bleibt?

Eine Botschaft an alle One Piece-Anhänger da draußen: Wovon hat der große Whitebeard geträumt?

Ja, genau.

Lebe deinen Traum und halt daran fest.

Ja, “nur” den einen. Das reicht voll und ganz, egal, wie heimlich du es tust.

Und wenn du nicht weißt, was du träumst? Dann schaust du einfach mal, wovor du am meisten Angst hast. WIRKLICH ANGST. Oder fragst deine liebsten Menschen um dich herum.

(Bald mehr dazu.)

Lebe deinen Traum.

Und bleib so, wie du bist. Dich gibt es nur einmal.

Published inselbstbewusster werden

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