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„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“

~ Der Großmeister Johann Wolfgang von Goethe mit dem wahrscheinlich besten Tipp zur Selbstfindung.

Selbstfindung: Die kleinste Anleitung der Welt

Schriftsteller werden

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

1. Meditieren: Setz dich einmal pro Tag hin und meditiere – schon 5 Minuten reichen.

2. Morgenseiten schreiben: Setz dich jeden Morgen hin und schreibe 3 Papierseiten voll oder 10 Minuten lang. Wichtig: Schreib einfach auf, was dir durch den Kopf geht, egal, wie doof es klingt. Das soll niemand lesen.

3. Die Warum-Fragen beantworten: Frage dich täglich, warum du tust, was du tust. Die Methode ist besonders effektiv, wenn du deine Ergebnisse aufschreibst.

4. Lesen. Jeden Tag. Am besten fiktionale Geschichten. Auf diese Weise lernst du, wie Menschen ticken, was sie antreibt und motiviert.

Mithilfe dieser 4 Methoden, findest du garantiert heraus, was du wirklich willst. Der Trick: Anfangen, geduldig bleiben und nicht aufhören.

Und wenn dir diese Mini-Anleitung nicht reicht, lies meinen Blog. Hier findest du viele nützliche Ideen und Anregungen, um dir selbst auf die Spur zu kommen.

Wann hast du einem Anderen das letzte Mal ein Kompliment gemacht? (Frage 30)

Voll gemein!

Da habe ich doch glatt gedacht mal wieder schön über mich selbst schwadronieren zu können und dann kommt so eine Frage! Über Andere! Bäh!

ein kompliment gemacht
Quelle

Dafür ist die Antwort auf die Frage sehr leicht.

*Trommelwirbel*

Frage 30: Wann hast du einem Anderen das letzte Mal ein Kompliment gemacht?

Inzwischen mach ich es fast jeden Tag.

Vorgestern konnte ich zum Beispiel zwei schöne Komplimente geben.

Und das hat auch nichts mit einschleimen zu tun. Denn ich weiß selbst, wie schwierig es ist, die eigenen positiven Seiten anzuerkennen und ich weiß, wie schön es sich anfühlt, wenn man gelobt wird. Ich finde, dadurch kann ich nur mit ein paar Worten dafür sorgen, dass diese Welt ein klein bisschen mehr Freude enthält.

Ich glaube von ernst gemeinten Komplimenten kann es nicht genug geben und dafür setze ich mich gerne ein.

Doch ich verstehe natürlich auch, dass es nicht so einfach ist. Schnell kann einem unterstellt werden, andere Menschen zu manipulieren oder es nicht ernst zu meinen, was natürlich verletzend ist.

Das ist nicht so schön und auch nicht so einfach zu verhindern.

Außerdem ist es natürlich auch recht schwierig ein Kompliment zu geben. Denn obwohl es in erster Linie um den Menschen geht, dem ich ein Kompliment gemacht habe, so geht es doch auch irgendwo um mich. Um meine Sicht der Dinge, meine Gefühle und meine Gedanken.

Irgendwie genau wie beim Bloggen. Bei beiden Dingen geht es um dich und deine Weltsicht. Und beides kann sich verdammt gefährlich anfühlen. Es gibt glaube ich nichts härteres als jemand anderem intime Wahrheiten mitzuteilen. Aber vermutlich auch nichts, was mehr zusammenschweißt.

Womit wir wieder beim Anfang wären. Es geht also um mich. Und dich.

Wann hast du das letzte Mal jemandem ein Kompliment gemacht?

Published inDich selbst reflektieren in 85 Fragen

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