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„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“

~ Der Großmeister Johann Wolfgang von Goethe mit dem wahrscheinlich besten Tipp zur Selbstfindung.

Selbstfindung: Die kleinste Anleitung der Welt

Schriftsteller werden

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

1. Meditieren: Setz dich einmal pro Tag hin und meditiere – schon 5 Minuten reichen.

2. Morgenseiten schreiben: Setz dich jeden Morgen hin und schreibe 3 Papierseiten voll oder 10 Minuten lang. Wichtig: Schreib einfach auf, was dir durch den Kopf geht, egal, wie doof es klingt. Das soll niemand lesen.

3. Die Warum-Fragen beantworten: Frage dich täglich, warum du tust, was du tust. Die Methode ist besonders effektiv, wenn du deine Ergebnisse aufschreibst.

4. Lesen. Jeden Tag. Am besten fiktionale Geschichten. Auf diese Weise lernst du, wie Menschen ticken, was sie antreibt und motiviert.

Mithilfe dieser 4 Methoden, findest du garantiert heraus, was du wirklich willst. Der Trick: Anfangen, geduldig bleiben und nicht aufhören.

Und wenn dir diese Mini-Anleitung nicht reicht, lies meinen Blog. Hier findest du viele nützliche Ideen und Anregungen, um dir selbst auf die Spur zu kommen.

Womit belastest du dich? (Frage 13)

Irgendwie sieht man recht schnell, dass das hier nicht funktionieren wird:

womit belastest du dich?
Quelle

Leider sieht man manch andere Dinge nicht so schnell.

Gerümpel im Kopf, Müll im Magen und Stress im Alltag. Wie soll man da bitte herausfinden?

Will ich in solch einer Situation überhaupt ein ehrliches Feedback von jemandem haben, der den Lastwagen/mich klar vor Augen hat? Oder ärgert mich mein Gegenüber damit nur? Will ich mir eigentlich helfen lassen?

Alles nicht wirklich einfach oder mit einem Patentrezept zu lösen.

Aber vielleicht hilft ja eine weitere Frage?

*Trommelwirbel*

Frage 13: Womit belastest du dich?

Ich will zu viel.

Verlange zu viel und mache zu wenig.

Die Erwartungen und Messlatten sind zu hoch, denn trotz aller Beteuerungen, dass ich mich versuche zu minimieren, hege ich trotzdem den Wunsch nach einem unerreichbaren Ideal. Und das belastet, weil ich eigentlich immer nur verlieren kann.

Die Qual der Wahl fordert Perfektion. Was ist, wenn ich noch mehr hätte erreichen können? Passt da nicht noch etwas drauf auf den Laster oben?

Hast du da mal ein Beispiel?

Ja!

Ich belaste mich mit der Verantwortung ein für mich erfolgreiches Leben gelebt zu haben. Ich möchte eines Tages nicht bereuen zu viel oder zu wenig von einer Sache gemacht zu haben.

Aber – und das ist das Gute- das ist auch eine Motivation! Endlich einmal aus dem Ar*** zu kommen und das zu tun, wo ich Bock drauf habe. Ich bereue am Ende sicherlich keine Sekunde, die ich in diesen Blog gesteckt oder voller Freude gegen den Fußball getreten habe.

Das ist eine gute Basis, denke ich.

Und womit belastest du dich?

Published inDich selbst reflektieren in 85 Fragen

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