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Hier wird SELBSTFINDUNG groß geschrieben …

Geeignet für alle, die mehr als einen Spiegel brauchen, um sich selbst zu finden.

Mystoriker Posts

Leidenschaft finden: EINE, KEINE oder KLEINE Leidenschaft(en)?

Leidenschaft finden!

Go!

Äh.

Ich meine: Los!

Ich warte gerade kurz.

Leidenschaft
Free-Photos / Pixabay

Gefunden?

Nein, vermutlich nicht.

Warum nicht?

Du bist einer von denen, die schon lange auf der Suche nach ihrer Leidenschaft sind.

Wenn nicht, würdest du diesen Artikel hier vermutlich gar nicht lesen, oder?

Nachdem das also geklärt ist …

Wäre es tatsächlich so einfach: Du hättest deine Leidenschaft bereits gefunden.

Doch du solltest nicht verzweifeln.

Denn: Das ist völlig normal.

Kein Stress.

Schließlich würde es nicht soooooooo viele Bücher, Blogs und eBooks geben, wenn du der einzige wärst, den dieses Thema beschäftigt.

Siehste.

Also alles gut.

Fast.

Schließlich brennt dir das Thema auf der Seele, richtig?

Deshalb liest du diesen Artikel.

Ich verspreche ungern etwas, was ich nicht halten kann.

Ehrlich.

Aber ich habe tatsächlich (auf meiner eigenen Suche nach DER Leidenschaft) etwas gefunden.

Für mich war es wie eine Erlösung.

Disclaimer:

Sorry, falls du denkst, dass dies eines von diesen „Marketing-Rezepten“ ist, die dir jemand verkaufen will. Stimmt nicht. Denn ich schreibe hier nur und verkaufe rein gar nichts. Und der Artikel endet auch nicht mit einem Button am Ende, der dich auf eine ANDERE Seite führt, die etwas verkauft. Also: Bitte weiterlesen! (Falls du weiterhin Interesse an einer Erkenntnis hat, die zumindest MEIN Leben verändert hat. Ansonsten surfe gerne weiter. Your choice)

Die Erlösung von der ominösen „Leidenschaft“ (Das Ding, wovon alle immer so fleißig reden – und schreiben!)

Es ist eine Weile her, dass ich dem Begriff „Scanner“ begegnet bin (nicht das Ding, mit dem du Texte auf quasi magische Weise auf deinen PC verschickst – wohl gemerkt).

Es war vor einigen Jahren in einem gewissen Buch von Barbara Sher.

Da hat sie zwischen „Tauchern“ und „Scannern“ unterschieden.

Übersetzt bedeutet das:

Taucher sind Spezialisten. Sie „tauchen“ tief in etwas ab, was sie interessiert und damit sind sie glücklich.

Scanner … nicht. Sie sind Generalisten und Allrounder. Wie ein Kolibri, der von Blume zu Blume flattert, immer irgendwie auf der Suche.

Ich dachte, ich wäre einer von den „verhinderten“ Tauchern, die wie Scanner aussehen. Taucher, die nicht tauchen können, weil sie irgendwie blockiert sind.

Wiederum ein paar Jahre später, in denen dieser Blog fleißig gewachsen ist, habe ich wieder ein Buch von Barbara Sher in der Hand: Das „Scanner-Buch“ (so nenne ich es zumindest).

Dort wird nun deutlich intensiver auf diese „Scanner-Typen“ eingegangen.

Nachdem ich mich zuerst mit dem „Universalisten“ (einem der Scanner-Typen) angefreundet hatte, kam es (wiederum ein paar Monate später) dann doch noch zu einer Wende, hin zum „zyklischen Scanner“.

Das war Teil 1 des Durchbruchs.

Der zündende Funke kam jedoch durch einen Artikel (den Link dazu findest du am Ende des Artikels, damit du gefälligst meinen Artikel hier auch vernünftig zu Ende liest! Jawohl ja!).

In diesem Artikel stand genau das, was mir längst hätte klar sein sollen und zum „zyklischen Scanner“ passte wie die Faust aufs Auge.

Der Schlüssel:

Neugier!

Das ist es, was mich antreibt. Mich in den Fußball hat eintauchen lassen … bis es „genug“ war. Dann kam die nächste Blüte für den Kolibri: Star Wars. Dann Fantasy-Romane, Persönlichkeitstypen, Bloggen, wieder Fußball (als Jugendtrainer), dann das Schreiben, wieder die Typen usw. (Na, erkennst du das „zyklische“ Muster? Falls ja: Hut ab!)

Alles davon ist in gewisser Weise Leidenschaft – und eben auch nicht, zumindest im klassischen Sinne. Die traditionelle Leidenschaft ist nämlich für Taucher. Nicht für Scanner. Auch wenn diese Neugier (und wohin sie mich treibt) in der Summe sicherlich das ist, was der Taucher bereits hat: Eine Leidenschaft.

Nur eben eine Patchwork- oder Puzzle-Leidenschaft.

Hilft dir das?

Hier der versprochene Artikel von myMonk.

Dein Feind, dein Meister: Was verrät dein Hass-Charakter über dich?

Je länger ich mich selbst (und andere) beobachte, desto schmerzhafter wird mir bewusst, wie viel Weisheit in diesen Worten steckt:

“Everything that irritates us about others can lead us to an understanding of ourselves.”

Carl Gustav Jung meint damit, dass wir am meisten über uns lernen, wenn wir beobachten, was wir bei anderen Menschen ablehnen.

Die Theorie dahinter: Was wir in der Realität um uns herum nicht mögen, ist im Grunde das, was wir bei uns selbst verdrängen und nicht wahrhaben wollen.

Wir machen uns also das Leben schwer, weil wir Teile von uns nicht liebhaben bzw. nicht sehen wollen.

PublicDomainPictures / Pixabay

Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen den Dingen, die uns gleichgültig sind oder die wir nicht sonderlich wertschätzen und den Dingen, die uns so ärgern und nerven, dass wir emotional werden (was meist unschön endet).

Der Hass-SV als Beispiel

Wie zum Beispiel beim HSV und dem (aus meiner Sicht) hochgradig verdienten Abstieg. Das war mir alles andere als egal.

Warum? Weil ich es nicht ertragen kann, wenn ein Verein so planlos agiert und sich auf sein Glück verlässt – was dann auch noch funktioniert – über Jahre! Aber das Schlimmste: Man macht DANN trotzdem genauso planlos weiter und lernt: Nichts! Furchtbar.

Was lerne ich daraus nun über mich?

Das erfährst du, wenn du diesen Beitrag bis zum Ende liest! Hehe.

Doch es wird sich lohnen, denn vermutlich hast du auch schon mal eine Serie geschaut. Ziemlich wahrscheinlich in einer Welt, in der es Netflix fast schon zu einem Verb geschafft hat.

Da ich selbst ebenfalls ein Liebhaber von Serien bin, habe ich mir mal die Frage gestellt, ob ich daraus nicht ebenfalls etwas lernen kann.

Aus diesem Grund habe ich eine lange Liste mit Charakteren zusammengestellt, die ich überhaupt nicht leiden kann/konnte, um dadurch dem Negativbild meines Unbewussten etwas auf die Spur zu kommen …

… für dich ist aber sicherlich viel interessanter, ob du nachvollziehen kannst, wer jeweils mein persönlicher Hass-Charakter geworden ist, oder?

Also schnell weiterlesen!

Guide: Wie du dich selbst kennen lernen kannst (plus Frage 85)

Die gute oder die schlechte Nachricht zuerst?

Natürlich die Schlechte!

Also:

Ich hab noch nie soooooooo lange an einem Beitrag gesessen! Zwischendurch war es echt verdammt ermüdend!

Nervig.

Ätzend.

Und laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangwierig!

selbst kennen lernen
myrfa / Pixabay

Die gute Nachricht ist hingegen: Eben durch diese lange Arbeit wurde mir bewusst, wie viel ich eigentlich schon geschrieben habe und wie episch meine Challenge tatsächlich war.

85 Fragen und 85 Antworten!

Damit kann ich nen Buch füllen!

Hmmmm … damit kann ich ein Buch füllen … (Notiz an den Zukunftsmystoriker!)

Eine weitere gute Nachricht: Diese Arbeit lohnt sich, denn man lernt sich selbst dadurch kennen. Unweigerlich. Man liest nicht nur einfach die Fragen, sondern man bezieht Stellung, muss Antworten finden. Auch unbequeme.

Ich glaube nicht, dass es einen besseren Weg gibt, sich selbst kennenzulernen.

Aber lies selbst …

*Trommelwirbel*

Der Menschheit eine Idee vermitteln: Welches wäre DEINE? (Frage 84)

Stell dir vor, du bist ein Zauberer (wuhu!).

Also jetzt nicht so Harry Potter Style (mit Holzstäben rumfuchteln und so), sondern …

… anders.

Zauberei gepaart mit Größenwahn – und folgender Idee:

Wenn du auf magische Art und Weise der Menschheit nur eine einzige Idee vermitteln könntest … welche wäre das?

Meine erste Idee ist einfach:

idee vermitteln
mohamed_hassan / Pixabay

Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte LERNT aus euren Fehlern!

Nein, nicht ganz.

Besser: Versucht es wenigstens!

Jedes „so haben wir es schon immer gemacht“ (oder ähnliche Argumentationen) lösen akuten Brechreiz inklusive einem Wutanfall bei mir aus.

Warum?

Was ist verdammt nochmal so schlimm daran etwas zu ändern? Zumindest zu prüfen, ob es sinnvoll ist etwas zu verbessern?!

Zumindest, wenn klar ist, dass sich ein Problem nicht mit den bereits versuchten Aktionen lösen lässt!

Ja, es regt mich tierisch auf, wenn sich Menschen verbohrt und krampfhaft an die Vergangenheit oder an sinnfreie Vorschriften klammern (ja, Bürokratie, du bist gemeint!).

Ätzend! Aber: Das ist dennoch nicht MEINE Idee, die ich gerne vermitteln möchte.

Warum?

Es gibt unterschiedliche Typen von Menschen, die die Welt ganz verschieden wahrnehmen. Die einen streben eben (Reim!) nach Veränderungen (was nicht immer zum besten sein muss!), während Andere Halt in ihren eigenen Erfahrungen suchen.

Beides hat seine Berechtigung (auch wenn das eine mich immer wieder in den Wahnsinn treiben kann!), denn:

Auch aus der eigenen Erfahrung kann man natürlich lernen.

Nachdem wir DAS nun geklärt haben, kommen wir zu meiner Antwort auf die Frage, welche Idee ich vermitteln möchte …

*Trommelwirbel*

Grundeinkommen: Was würdest du tun, wenn du Geld genug hättest? (Frage 83)

Ich bin ein klarer Befürworter vom Grundeinkommen.

Und nein, nicht, weil ich faul bin. (Ähem … zumindest nicht so richtig.)

Wäre ich faul, würde ich diesen Blog-Artikel nicht schreiben. Geld bekomme ich jedenfalls nicht dafür. Auch für meine 7 Jahre als ehrenamtlicher Jugendfußball-Trainer nicht.

Beides ist „Arbeit“.

Das ein Großteil meiner freien Zeit für Lesen, Recherchieren (und Schreiben) draufgeht, zählt wohl ebenso als Arbeit. Schließlich werden viele Menschen (wie ich) für diese Tätigkeiten bei unseren Jobs als Texter, Redakteure oder Content-Manager (und Co.) genau dafür bezahlt.

Arbeit ist also nicht nur das, wofür wir Geld bekommen. Arbeit ist Betätigung.

Hören wir auf uns zu betätigen, nur weil wir Geld bekommen?

Grundeinkommen
Alexsander-777 / Pixabay

Wohl eher nicht.

Ich glaube aber, dass genau dieser Gedanke bei vielen Menschen im Kopf sein Unwesen treibt.

Wer ein Grundeinkommen bekommt, ist/wird faul.

Niemand würde mehr arbeiten. Auch nicht die, die ihre Arbeit lieben.

Bla bla Bullshit.

Sorry. Aber das ist einfach unlogisch und völlig unbegründet.

Sollte es jemals ein Grundeinkommen geben, so würde es trotzdem noch immer Jobs geben, die MEHR Geld ermöglichen. Und genau das ist es ja, weshalb heutzutage auch ohne Grundeinkommen arbeiten gegangen wird: Denn so haben wir MEHR Geld zum Leben!

Mit einem Grundeinkommen könnte dann sogar MEHR Geld ausgegeben werden. Was MEHR Umsatz bringt, MEHR Jobs, MEHR Steuereinnahmen (für den Staat) und damit am Ende auch bessere Bedingungen an Schulen, Universitäten und Krankenhäusern.

Aber das Wichtigste: Mehr gefühlte Sicherheit und dadurch weniger Hass auf Flüchtlinge. Und das Beste: Nazi-„Parteien“ würden wieder dahin zurückkehren, wo sie hingehören: In die Vergangenheit und nicht in den Bundestag!

Ein Grundeinkommen zerstört nicht den Antrieb der Menschen nach Betätigung. Ob es nun wie bei mir das Bloggen oder das Trainieren von Jugendlichen ist: Jeder möchte irgendetwas tun und erleben, denn Betätigung ist wichtig. Sie kann Sinn stiften und Träume erfüllen.

Das Grundeinkommen wäre ein Geschenk, damit mehr Menschen die Chance haben sich diese eine Frage zu stellen:

Was würdest du tun, wenn du dir um Geld keine Sorgen machen müsstest?

Was meine Wenigkeit betrifft …

*Trommelwirbel*

Etwas Neues ausprobieren: Wann hast du es das letzte Mal getan? (Frage 81)

Der Ratschlag, der wohl am meisten unerprobt verklingt?

Richtig: Einfach mal etwas Neues ausprobieren!

Hast du vermutlich auch schon gehört und dich entschieden dagegen gewehrt (oder gekonnt auf „ignorieren“ geschaltet).

Ist ja auch richtig so!

Sagt das liebe Gewohnheitstier in uns (das meist wie nen wenig schmeichelhafter Schweinehund aussieht).

Gefährlich und so.

Anstrengend.

Bringt doch eh nix.

Dabei kann das Neue zum Beispiel auch so aussehen:

neues ausprobieren
Free-Photos / Pixabay

Ein bisschen fantastisch, oder?

Muss ja nicht zwingend was Schlechtes sein.

Na, hast du dich selbst schon bei der Frage ertappt  wann DU das letzte Mal etwas wirklich Neues ausprobiert hast?

Ich habe mir diese Frage auf jeden Fall stellen dürfen (Challenge und so). Und so viel sei verraten:

Die Antwort hat mich tatsächlich ein wenig selbst überrascht.

*Trommelwirbel*

Warum Löw bei der WM 2018 gescheitert ist und was du daraus lernen kannst (Frage 80)

WM 2018! Fußball ohne Ende, (fast) jeden Tag!

Aber Deutschland ist (schon) raus.

Egal. Schließlich können wir nun alle schimpfen!

Richtig?

Nö.

Aber was hat das mit Joachim Löw, der deutschen Nationalmannschaft UND meiner Challenge zu tun?

geralt / Pixabay

*Trommelwirbel*

Warum bist du so zurückhaltend? (Frage 79)

Die Welt ist einfach, wenn wir von anderen zurückgehalten werden.

Uns fehlt das Geld, die Unterstützung, der Boss ist doof, der Partner schuld oder: Alle Menschen sind einfach nur egoistisch!

Richtig?

Jau! Fertig, ab aufs Sofa und Fernseher an!

Ganz einfach.

Für mich ist das jedoch etwas schwieriger, denn ich weiß, dass das so nicht funktioniert. Ich bin zurückhaltend.

Nicht alles ist die Schuld der Anderen und ich bin nicht bloß ein unschuldiges Opfer meiner Umstände.

Ich trage die Verantwortung für mein Glück.

Das hast du schon mal gehört, oder?

Doch was ist, wenn du tatsächlich derjenige bist, der dich zurückhält?

So wie ich.

zurückhaltend
ebprodigy / Pixabay

*Trommelwirbel*

Ernst und locker auf dem Weg zu einer wichtigen Erkenntnis (Frage 78)

Meistens wissen wir nicht, wo wir landen.

Ok, als Pilot wäre es vielleicht besser, wenn wir das wissen.

Aber im Alltag gibt es häufig nicht dieses klare Ziel vor Augen. Zu viele Ablenkungen, ständig und überall.

Was ist dabei wirklich wichtig?

Eigentlich … nur eins.

erkenntnis
kellepics / Pixabay

*Trommelwirbel*