Heute geht es um das wahrscheinlich mächtigste Wort in der deutschen Sprache:

Nein.
Doch!
*Trommelwirbel*
„Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst.“ ~ Johann Wolfgang von Goethe
Wahre Worte eines Großmeisters.
Es ist also an der Zeit: Finde endlich heraus, was du wirklich willst.
Heute geht es um das wahrscheinlich mächtigste Wort in der deutschen Sprache:
Nein.
Doch!
*Trommelwirbel*
Heute geht es ums Gewinnen!
Yeah! Fühlt sich gut an!
Ich hasse es nämlich zu verlieren und kann es daher auch nicht besonders gut.
Witzigerweise kann ich auch genauso schlecht gewinnen. Zumindest, wenn es um das Feiern geht.
*Trommelwirbel*
Voll gemein!
Da habe ich doch glatt gedacht mal wieder schön über mich selbst schwadronieren zu können und dann kommt so eine Frage! Über Andere! Bäh!
Dafür ist die Antwort auf die Frage sehr leicht.
*Trommelwirbel*
Tja, heute wird es etwas widersinnig.
Es geht um Komplimente.
So weit, so gut.
Doch Komplimente geben wir doch eigentlich nur, wenn wir irgendwas erreichen wollen und sei es nur, dass unser/e beste/r Freund/in sich gut fühlt.
Oder machen wir das auch einfach so?
Zum Beispiel zu uns selbst? Ja, die Frage ähnelt der von gestern.
Aber nicht ganz.
*Trommelwirbel*
Ja, der Stolz.
Darf man nicht so. Ist böse. Egal, ob man nun intelligent, hübsch oder talentiert ist. Oder alles zusammen.
Sagen dürfen wir es ja nicht!
Aber weißt du was?
Scheiß drauf!
*Trommelwirbel* (Geheimtipp: Im Beitrag versteckt sich eine hochangesagte Top-Irgendeine-Zahl-Liste, die sich im Internet vermehren wie die Karnickel)
Angst.
Heutzutage gefühlt ein Modewort. Wir kleiden uns in Ängste. Arbeitsplatzverlust und Platzangst (Flüchlinge und Co.) sollen an dieser Stelle als Platzhalter dienen und für dreimal „Platz“ in einem Satz „Platz“ machen. Viermal.
Für Angst gibt es immer genug Platz. Und das wird wohl auch immer so bleiben.
Wir verstehen einfach zu selten, warum Angst wirklich da ist. Und wofür Ängste vielleicht sogar gut sein können.
Das Bild ist zum Beispiel richtig GUT! Und das, obwohl Angst darin eine Hauptrolle spielt. Die Angst auf der einen Seite und eine Art Jedi mit Bart auf der anderen gegenüber.
Nur so kann und sollte man seinen Ängsten entgegentreten!
Mit einem Bart.
Doch darum soll es heute (mal) nicht gehen. Nicht nur.
*Trommelwirbel*
Nicht immer ist es Trauer, wenn Menschen weinen.
Oder wenn ich weine, was – zugegeben – ziemlich selten ist.
Mann, und so.
Heute geht es jedoch um Tränen.
Aber sieh selbst.
*Trommelwirbel*