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Autor: Mystoriker

Wie würden deine Familie und Freunde dich beschreiben? (Frage 66)

Keine Sorge, heute geht es mal nicht um mich (ja, ich höre das erleichterte Aufatmen!), sondern um meine Familie und Freunde. Und, naja, wie sie mich beschreiben würden. Tihihi, also doch um mich. Ätsch!

Tatsächlich liegt dieser Beitrag schon eine Weile in der Warteschleife. Allerdings wurden meine schriftlichen Ergüsse von einer ungewöhnlichen Blockade heimgesucht, die ich noch zu entschlüsseln versuche. Irgendwie keine Power hinter den Buchstaben bzw. in den Fingern. Zumindest in den letzten Wochen. Aber wie du sehen kannst, hat es nun doch geklappt. Und geht vielleicht auch ein wenig schneller weiter? Also mit der Challenge und so…

Jetzt wird es allerdings spannend: Was sagen andere Menschen, die mich gut kennen, über mich? Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen. Versprochen.

(Natürlich ohne Namensnennungen, ist ja Privatsache… oder etwa nicht? 😉 )

beschreiben
Dr. … äh Quelle!

*Trommelwirbel*

Was frustriert dich am meisten? (Frage 65)

Keiner kommt daran vorbei: Ärger, Frust, Enttäuschungen und Schmerz.

Ja, was frustriert dich am meisten? Heutzutage gibt es genug Gründe gefrustet zu sein. Das weiß jeder, der Zeitung liest. Und ich weiß es auch so. Ich bin auch sicher nicht der Einzige, der sich ein Mittel gegen dieses nervige Gefühl wünscht. Oder?

Vielleicht finde ich ja was…

was frustriert dich am meisten
Quelle

*Trommelwirbel*

Worin hast du dich nie geändert? (Frage 64)

Kriege, Krisen und Katastrophen. Trump, AfD, Erdogan oder Putin. Hunger, Krankheit und Ausbeutung.

Kein Ende in Sicht! So manche Dinge bleiben einfach, wie sie sind.

In manchen Dingen trifft das auch auf mich zu. Wie im Hamster-Rad, kein Blick nach links oder rechts und keine Veränderung.

Ein gewisser Teil bleibt uns wohl immer treu, egal durch welche Turbulenzen des Lebens wir durchmüssen. Und manchmal bleiben wir dann eben stecken.

nie geändert
Quelle

Muss das sein? Wahrscheinlich schon. Aber es schadet vermutlich nicht, mal darüber nachzudenken, warum das so ist…

*Trommelwirbel*

Was hast du getan, von dem du dachtest, du würdest es niemals tun? (Frage 59)

Es… ist… soweit! Das Comeback des Jahres, mit: Was würde ich niemals tun? (Oder dachte ich zumindest!)

Die Challenge ist zurück! Nach einer Pause von über 4 Monaten geht es endlich weiter. Zumindest 1 oder 2 Personen dürften sich tatsächlich freuen. Mag für den einen oder anderen mickrig erscheinen. Aber ich habe eigentlich eh immer nur für eine Person geschrieben: Mich selbst. Klar, freue ich mich über jeden Lesenden (herrlich geschlechtsneutral), aber in erster Linie schreibe ich für mich, weil es mir Spaß macht und einfach gut tut (vergesse ich nur leider viel zu schnell und muss ab und an drauf gestoßen werden!).

Das Problem ist eben, dass ich mir selbst leider noch viel zu oft egal bin. Ein äußerst undankbares Publikum also. Daher freue ich mich natürlich immer, wenn ich dem einen oder anderen ein paar Minuten Lesevergnügen bereiten kann. Nicht mehr und nicht weniger!

niemals tun
Quelle

*Trommelwirbel*

Lebe deinen Traum, einer reicht! Und halt daran fest…

Heute geht es um mein Lieblingswort: Träume.

Und ich kann dir eines versprechen. Dieser Artikel wird wichtig und knallt!

Nicht nur für dich. Sondern auch für diesen Blog. (Und damit für mich!)

Er enthält die neuen Maskottchen-Worte dieses Blogs, die sich zu lange schon vor mir verborgen haben. Hier, direkt vor meinen Augen. In meinen Beiträgen, meinen Worten bis in meine Buchstaben hinein!

Versteckt, mitten im Gesicht.

lebe deinen traum
Quelle

Hat sich heute spontan ergeben diese Erkenntnis. Im Grund durch ein eher zufälliges Ereignis, was von Twitter eingeleitet und von anderen verstärkt wurde.

Ein Artikel war der Auslöser.

Die Macht der Selbstreflexion

Die Macht der Selbstreflexion ist groß.

Dabei vergesse ich oft, dass eine Erkenntnis ein aktiver Prozess ist. Yeah, klingt wissenschaftlich und/oder philosophisch, oder?

Nicht so gut.

Besser: Selbstreflexion macht nackig.

Die Macht der Selbstreflexion
Quelle

Viel knackiger, oder? (In „knackig“ steckt das „nackig“ übrigens drin, just saying!) Ähem… zurück zum Thema!

Wenn du dich nackt vor den Spiegel stellst, gibt es keinen Schutz. Jede Makellosigkeit wird enttarnt.

Klar, du kannst dir natürlich auch die Augen zuhalten.

Bleibt nur die Frage, warum du das tun solltest.